Bulletstorm ist ein respektloser Arcade-FPS mit Fokus auf kreative Kills und das Skillshot-Punktesystem. Freudige Action, ungenierter vulgärer Humor und spektakuläre Umgebungen. Ungestümer Spaß aber ehrlich.
Euer Urteil
Kategorie
Ego-Shooter1 Spieler18+
Beschreibung
Electronic-Arts-Ego-Shooter, der die kreativsten und spektakulärsten Kills belohnt. Veröffentlicht von Electronic Arts, erschienen in Europa und Australien im Februar 2011. Skillshot-Punktesystem, Lasso zum Heranziehen von Feinden, abwechslungsreiche exotische Waffen und Anarchy-Koop-Modus. Europäische und australische Versionen.
Bulletstorm im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
4/5
Musik
★★★★★
"Hervorragend"
3/5
Story
★★★★★
"Solide"
Gameplay
"Solide"
Spaß
"Schon in den ersten Sekunden"
Ein FPS, der Kreativität im Gemetzel belohnt: Gegner aufspießen, schleudern und auf möglichst spektakuläre Weise hinrichten, um den Score zu steigern. Diese stilvolle Schießmechanik, gepaart mit bekennend derbem Humor, schenkt ein sofortiges, jubelndes Ventil. Flott, überzogen und brutal spaßig, ein Shooter, der jeden Schlagabtausch zur Demonstration des Einfallsreichtums macht.
Ein Shooter von People Can Fly und Epic: Bulletstorm belohnt kreatives Gemetzel über das Skillshot System, das Punkte für die erfindungsreichsten Kills vergibt und dazu anregt, Tritte, eine Energiepeitsche und die Umgebung zu kombinieren. Die aufgepumpte Action, der maßlose Humor und die berauschende Freude am stilvollen Töten brechen mit dem Ernst militärischer Shooter. Die schwache Story und eine gewisse Wiederholung wiegen schwer. Ein guter Shooter für Freunde flotten Schießens und Scorings.