Beschreibung
Ein Sequel von 2002, in dem Criterion die Formel mit einem eigenen Crash-Modus, Verfolgungsrennen und einer breiteren Fahrzeugauswahl verfeinert. Schneller, präziser und großzügiger, ist es der Teil, der die Kritik endgültig auf die Seite der Serie zog.
Burnout 2 - Point of Impact im Test
Den Gegenverkehr zu streifen, um den Boost aufzuladen, etabliert einen Kreislauf aus Risiko und Belohnung von gnadenloser Wirksamkeit. Das Geschwindigkeitsgefühl, das Kreischen knapper Überholmanöver und die spektakulären Crashs bleiben bei Vollgas berauschend. Die Präsentation zeigt ihr Alter, doch dieses dreiste, nervöse und glasklare Fahren behält einen Biss, der schwer zu erreichen ist.
Bei Höchsttempo am Verkehr entlangschrammen, um Boost zu sammeln, und dann alles in einem irren Beschleunigungsschub entfesseln: Das Risiko wird zum Herz des Spaßes. Der Crash-Modus, in dem man die teuerste Karambolage verursacht, fügt ein unwiderstehliches Spiel im Spiel hinzu. Direkt, flott und berauschend, macht dieser Teil aus Leichtsinn am Steuer puren Arcade-Nervenkitzel.
Bei Höchstgeschwindigkeit am Verkehr vorbeizuschrammen, um seine Boost-Anzeige zu füllen, und dann auf einer Geraden alles loszulassen erzeugt ein berauschendes Risiko, das nach dem nächsten Rennen verlangt. Der Crash-Modus und die Medaillen entfachen unablässig die Suche nach dem perfekten Run. Der Umfang bleibt mager, doch dieser klare Adrenalinschub und dieser Geschwindigkeitsrausch bewahren einen unmittelbaren Reiz.