Eine nächtliche Heißgetränkebar, in der du Lattes und Tees brühst und den Sorgen einer fantastischen Stadtschar lauschst. Weniger Spiel als gemütlicher Aufenthalt, getragen von beruhigendem Lo-Fi. Süß, wehmütig und tröstlich.
Euer Urteil
Kategorie
Visual Novel1 Spieler7+
Beschreibung
Ein Barista hört den Sorgen von Menschen, Elfen und Orks in einem alternativen Seattle zu. Veröffentlicht von Toge, weltweit 2020 erschienen. Heiße Getränke nach Rezept brauen, verzweigte Gespräche, eine Lo-Fi-Stimmung und gemütliche Pixelkunst.
Coffee Talk im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
MAX
Musik
★★★★★
"Legendär"
4/5
Story
★★★★★
"Fesselnd"
Andrew Jeremy hüllt die nächtlichen Vertraulichkeiten des Cafés in samtigen Lo-Fi-Jazz-Hop, ideal zum prasselnden Regen und dampfenden Tassen. Diese warmen Loops weben einen klanglichen Kokon für stille Gespräche, und ihr entspannter Groove lässt sich beim Spielen wie beim bloßen Zuhören genießen.
Man erinnert sich vor allem an die regnerische Lo-Fi-Stimmung und die Heißgetränke-Bar, doch das Herz ist das Ensemble der Gäste—Menschen, Elfen, Orks—, deren Geständnisse ein überraschend menschliches Alternativ-Seattle zeichnen. Das Spiel hat längst treue Anhänger, also nennen wir es nicht unbekannt, sondern betonen, wie unterschätzt die Nebenfiguren geschrieben sind. Ideal für ein warmes, beruhigendes Visual Novel.