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Diablo III: Eternal Collection (Japan)

Nintendo Switch
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Getestet
2018
88
Ad
✪ Getestet am 24. Oktober 2023
89

Blizzards Hack-and-Slash fühlt sich auf der Switch überraschend wohl: Beute regnet, Fähigkeiten knallen über den Bildschirm und im Handheld läuft alles flüssig. Komplettinhalt plus Erweiterungen liefern Hunderte Stunden freudigen Farmens.

Euer Urteil
Kategorie
Action-RPG 4 Spieler 16+ Koop
Beschreibung
Helden bekämpfen die Mächte der Hölle, um die Verderbnis von Sanktuario aufzuhalten. Veröffentlicht von Blizzard, weltweit 2018 erschienen. Hektische Beutejagd, vielfältige Klassen samt Totenbeschwörer, die Erweiterung Reaper of Souls und Koop für bis zu vier.

Diablo III: Eternal Collection im Test

4/5
Art-Design
"Markant"
4/5
Musik
"Hervorragend"
4/5
Story
"Fesselnd"
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Schon in den ersten Minuten"
Schwierigkeit
"Leicht"
Technische Infos
💾13 GB 📅02/11/2018
Veröffentlicht von Blizzard

Diablo III: Eternal Collection (Nintendo Switch): Preis, Wert & Seltenheit

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Denkwürdige Bosse

Die Hölle wimmelt von Dämonenfürsten, deren Arenen sich mit tödlichen Bodenzonen füllen, denen man ständig ausweichen muss. Skelettkönig, Belial oder Diablo selbst wechseln zwischen Add-Wellen, angekündigten Schlägen und Berserker-Phasen, die Build, Ausweichen und Cooldown-Management prüfen. Das lesbare Chaos und die Machtsteigerung machen jeden Abstieg packend.

Spaß zu mehreren

Vier Helden auf demselben Sofa durchpflügen Verliese auf Beutejagd, in einer flinken, übersichtlichen Kooperation, in der jeder Zauber den Bildschirm erhellt. Man steigt im Nu in eine Partie ein, teilt Funde und glanzvolle Momente. Niveau- oder Ausrüstungsunterschiede können ein Duo aus dem Gleichgewicht bringen, doch der kollektive Schwung und der Item-Regen glätten diese Reibereien rasch.

Lohnt sich Diablo III: Eternal Collection 2026 noch?

Diablo III: Eternal Collection erscheint auf Switch als vorbildliche Portierung, die überall läuft, ohne Inhalte zu beschneiden. Sein Loot-Kreislauf, seit dem PC-Release tausendfach verfeinert, bleibt nahezu hypnotisch wirksam. Die vielfältigen Klassen, samt später ergänztem Totenbeschwörer, vervielfachen die Ansätze, und der Vierspieler-Koop funktioniert lokal vorzüglich. Gegenüber neueren Hack-and-Slay-Titeln hat das Spiel etwas Glanz verloren, und seine geglättete Optik wirkt weniger viszeral als manche Rivalen. Doch als mobiler Begleiter behält es einen gewaltigen Reiz.

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