Klicken, looten, anlegen, wiederholen: Diablo III spannt einen unsichtbaren Faden von jedem Kampf zum nächsten legendären Fund. Jede Paragon-Stufe schaltet eine Rune, einen Set-Bonus, einen höheren Schwierigkeitsgrad frei, sodass ein « kurzer » Lauf in die nächste Spalte rutscht. Das Versprechen des perfekten Drops, nie garantiert, zieht immer wieder zurück. Hinweis zur Vorsicht: das Grinden großer Nephalemportale für die Bestenliste kann mechanisch wirken.
Die Kampagne zu beenden ist nur ein Vorgeschmack: Das eigentliche Spiel beginnt mit den höheren Schwierigkeitsstufen, der Jagd nach legendärer Ausrüstung und den unendlich skalierenden Nephalemportalen. Sieben Klassen zum Hochstufen, lokaler Vierspieler-Koop und immer seltenere Beute halten eine Schleife am Leben, die nie wirklich enden soll. Dieser ständige Sog der nächsten Stufe erklärt die Langlebigkeit.