Folklore ist ein einzigartiges PS3-exklusives Action-RPG mit Folkloristen die in die Unterwelt reisen. Traumhafte keltische Ästhetik, einfallsreiches Geistereinfangsystem, mysteriöse Atmosphäre. Sympathische PS3-Exklusivität.
Euer Urteil
Kategorie
Action-RPG1 Spieler16+
Beschreibung
Feenhaftes Action-RPG von Game Republic und Sony, das zwei Protagonisten in keltische Folklore taucht, um ein Ahnen-Mysterium zu lösen. Veröffentlicht von Sony, erschienen in Europa im Oktober 2007. Erfassung von Folks als Kampfverbündete, aquarellinspirierte Kunstrichtung, abwechselnde Erzählung zwischen Ellen und Keats und Erkundung des Reichs der Toten. Europäische Version.
Folklore im Test
MAX
Art-Design
★★★★★
"Ikonisch"
4/5
Musik
★★★★★
"Hervorragend"
4/5
Story
★★★★★
"Fesselnd"
Keltische Folklore als traumhafte Welt neu erfunden: tiefe Farben, fabelhafte Kreaturen und gedämpftes Licht ergeben ein melancholisches, betörendes Märchen. Das eigenwillige Design der Folks und die neblige Atmosphäre verleihen eine starke Identität. Diese Bildregie, verfeinert und fremd, steht als eindrückliche visuelle Kuriosität.
Die Musik webt einen keltischen, traumhaften Nebel. Luftige Stimmen, Harfen- und Flötenklänge, hallende Flächen tragen die Reise in die Unterwelt wie einen Wachtraum. Fern der klaren Action bevorzugt die Partitur die Verzauberung und dehnt ihre Phrasen, um das Geheimnis eines mit Geistern bevölkerten Jenseits zu stiften, zwischen Wachen und Schlaf.
Die Erzählung verflicht zwei Ermittlungen in einem Küstendorf, in dem die Toten sprechen. Eine junge Frau, die ihre verschwundene Mutter sucht, und ein skeptischer Journalist, von einem seltsamen Ruf angezogen, steigen abwechselnd in die Unterwelt hinab und fangen Geister, um die Wahrheit zu entreißen. Ihre wechselnden Blickwinkel greifen ineinander, jeder erhellt, was der andere nicht weiß, bis zu einem geteilten Geheimnis.
Ein Action Rollenspiel von Game Republic: Folklore stürzt zwei Protagonisten in ein irisches Dorf und das keltische Jenseits an seiner Grenze, wo man die Seelen von Feenwesen einfängt, um sie als Kampfkräfte zu nutzen. Die traumhafte Bildsprache, die melancholische Atmosphäre und das Konzept des Sammelns von Feengeistern machen es zu einem eigenwilligen, betörenden Werk. Der repetitive Kampf und ein ungleiches Tempo dämpfen das Ganze. Eine atmosphärische Kuriosität für Freunde traumartiger Welten.