Guitar Hero gewidmet den 80ern mit einer Auswahl klassischer Rock- und Metal-Musik des Jahrzehnts. Eine nostalgische Reise durch die Exzesse des Jahrzehnts, die Fans einer bestimmten Musikära begeistern wird. Weniger Neuheit als Haupteinträge, aber eine solide Hommage an die Periode.
Euer Urteil
Kategorie
Rhythmus4 Spieler12+
Beschreibung
Europäische und australische Ausgabe aus dem Jahr 2007, den 1980er-Jahren gewidmet. Rund dreißig zeittypische Pop-Rock- und Hard-Rock-Stücke (Twisted Sister, Poison, Iron Maiden …). Dieselben Mechaniken wie Guitar Hero II, in einer kompakten, aber zielgenauen Produktion.
Guitar Hero - Rocks the 80s im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
MAX
Musik
★★★★★
"Legendär"
1/5
Story
★★★★★
"Belanglos"
Eine Hymne an die Gitarrengötter: Das Spiel rollt eine Flut von Rock- und Metal-Klassikern aus, zum Klimpern auf der berühmten Plastikgitarre. Von legendären Riffs bis zu rasenden Soli beflügelt jeder Track die Lust, lauter und schneller zu spielen. Diese ansteckende elektrische Energie machte das Shredding zum Wohnzimmer-Phänomen.
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Schon in den ersten Sekunden"
Kurs auf die 80er: Dieser Teil rollt eine Setlist voller Hits des Jahrzehnts aus, von Neon-Riffs bis zu Mitsing-Refrains. Diese Klassiker mit dem Gitarren-Controller nachzuspielen, schenkt ein sofortiges, schrecklich eingängiges Nostalgie-Vergnügen. Bunt, festlich und voller Anspielungen, ein Rhythmusspiel, ideal zum Tanzen und Wiederaufleben des Soundtracks einer Ära.
Ein thematischer Guitar-Hero-Ableger rund um einen Künstler, ein Jahrzehnt oder eine Hit-Auswahl, als Ergänzung der Gitarren-Musikspiel-Formel gedacht. Im Westen noch verbreitet, liegt sein Interesse in diesem gezielten Musikinhalt statt in Knappheit. Ein erschwingliches Stück für Rhythmusspiel-Fans, die einen einem bestimmten Repertoire gewidmeten Teil wollen, ohne ausgeprägten Sammlerwert.
Spaß zu mehreren
Ein nostalgisches Eintauchen in die schrillen Hits eines farbenfrohen Jahrzehnts, zum Schrammeln auf der Plastikgitarre unter Freunden. Der geteilte Spaß kommt von Refrains, die man im Sekundenbruchteil erkennt, und der gutmütigen Rivalität um den besten Score unter Hochrufen. Das kürzere Set und die eigenen Instrumente fallen ins Gewicht, doch die kitschige, verbindende Energie macht jeden Song zur Retro-Party.