Ein ehrgeiziger, langer Sega-Plattformer mit einem Helden, der Kostüme wechselt, um Kräfte zu gewinnen. Sehr großzügig, stellenweise uneben.
Euer Urteil
Kategorie
Jump ’n’ Run1 Spieler7+
Beschreibung
Kid Chameleon erkundet geheime Levels, indem er Masken wechselt, um in diesem Sega-Plattformer Kräfte zu erlangen. Herausgegeben von Sega, erschienen in den Vereinigten Staaten im Juni 1992. Plattformer mit über hundert geheimen Levels, Masken, die den Helden transformieren, und intensives Erkundungs-Gameplay.
Kid Chameleon im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
3/5
Musik
★★★★★
"Einprägsam"
1/5
Story
★★★★★
"Belanglos"
Jede aufgehobene Maske verwandelt den Helden vollständig, behelmter Ritter, Fliegenmensch, Panzer, Samurai, jedes Mal mit einem kompletten Animationssatz. Die Ebenen, aus sehr lesbaren farbigen Blöcken gebaut, wechseln übergangslos das Thema, was eine Folge grafischer Welten ohne erkennbare Verbindung ergibt.
Kid Chameleon zählt zu Segas beliebtesten hauseigenen Genesis-Plattformern, gelobt für seine Dutzenden heldenverwandelnden Masken und ausufernden Geheimlevel. Lange erschwinglich, ist sein Versiegelt-Preis unter 16-Bit-Fans stark gestiegen, je mehr Anerkennung Segas First-Party-Exklusivtitel fanden. Die Nachfrage nach losen Modulen bleibt stark und stabil.
Lohnt sich Kid Chameleon 2026 noch?
Als ehrgeiziger Plattformer von Sega taucht Kid Chameleon seinen Helden in ein Virtual-Reality-Spiel, in dem er Masken sammelt, die ihm verschiedene Kräfte und Verwandlungen verleihen. Die riesige Levelzahl, die Geheimgänge und der Reichtum der Fähigkeiten machen ein dichtes, forderndes Abenteuer mit furchterregender Schwierigkeit. Die feine Produktion und der Einfallsreichtum des Leveldesigns gefallen weiter. Für Fans harten Retro-Plattformspiels oder Neugierige auf Mega-Drive-Juwelen behält der Titel eine bemerkenswerte Großzügigkeit und Tiefe.