Max Payne-Nachfolger mit komplexerem Erzählen. Mona Sax bereichert die Geschichte. Verfeinerte Schießereien und dunkle Tragödienatmosphäre sind herausragend. In jeder Hinsicht dem ersten Teil überlegen.
Euer Urteil
Kategorie
Third-Person-Shooter1 Spieler16+
Beschreibung
Eine Fortsetzung von Remedy und Rockstar Games aus den Jahren 2003/2004 (USA, mehrsprachiges Europa) mit dem Untertitel "The Fall of Max Payne". Kürzer, aber optisch ausgereifter, mit einer Film-Noir-Erzählung, die sich um die Beziehung zwischen Max und der ehemaligen Killerin Mona Sax dreht. Verbesserte KI, integrierte Havok-Physik und eine noch choreografischere Bullet-Time.
Max Payne 2 - The Fall of Max Payne im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
4/5
Musik
★★★★★
"Hervorragend"
MAX
Story
★★★★★
"Meisterhaft"
Von seiner Vergangenheit und einer zum Scheitern verurteilten Romanze eingeholt, stürzt Max zurück in die Spirale aus Trauer und Verrat. Intimer und ernüchterter, treibt die Erzählung ihren Noir-Roman-Fatalismus noch weiter, zwischen unmöglicher Liebe und verweigerter Erlösung. Eine urbane Tragödie von dunkler Eleganz, von ihrem Erzählen veredelt.
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Schon in den ersten Minuten"
Suchtfaktor
"Packend"
Schwierigkeit
"Schwer"
Spieldauer
"Mittel"
Technische Infos
💾2,2 GB📅03/12/2003
Veröffentlicht von Rockstar Games
Max Payne 2 - The Fall of Max Payne (PS2): Preis, Wert & Seltenheit
Ein Nachfolger von Remedys Schieß-Thriller im Noir-Roman-Ton, der Bullet Time und filmische Inszenierung in einer düsteren, desillusionierten Geschichte verfeinert. Im Westen noch verbreitet, liegt sein Interesse in dieser starken erzählerischen Identität und dem stilisierten Gunplay statt in Knappheit. Ein bei Fans von Third-Person-Shooting und Noir-Stimmung der PS2-Ära geschätztes Stück.
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Auf PS2 2003 erschienen, verfeinert Remedys Projekt das auf Bullet Time gebaute Third Person Shooting, jene taktische Zeitlupe, die jedes Feuergefecht in ein tödliches Ballett verwandelt. Die Noir Erzählung, wie ein Groschenroman in gezeichneten Panels erzählt, stürzt Max in eine Geschichte fataler Liebe und New Yorker Paranoia. Die Havok Physik, die zerstörbaren Schauplätze und die filmische Inszenierung haben bemerkenswert gehalten. Die kurze Spielzeit bleibt der Hauptmangel. Ein Maßstab des Videospiel Noir für Freunde erzählgetriebenen Shootings.