EA-WWII-FPS im Pazifik-Theater. Pearl Harbor, Birma, Guadalcanal. Faszinierendes Konzept, mittelmäßige Umsetzung, begrenzte KI, unzusammenhängende Story. Gilt als schwächstes Glied der Reihe. Nur aus Neugier.
Euer Urteil
Kategorie
Action1 Spieler16+
Beschreibung
EA-Medal-of-Honor-Ego-Shooter im Pazifikkrieg des Zweiten Weltkriegs. Herausgegeben von Electronic Arts, erschienen im November 2003. Etwa zehn Missionen von Pearl Harbor bis Guadalcanal, zeittypisches Arsenal, lokaler Zweispieler-Koop und filmreife Sprachausgabe. Weltweite Veröffentlichung.
Medal of Honor - Rising Sun im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
4/5
Musik
★★★★★
"Hervorragend"
3/5
Story
★★★★★
"Solide"
Gameplay
"Vernünftig"
Spaß
"Schon in den ersten Minuten"
Suchtfaktor
"Fesselnd"
Schwierigkeit
"Ausgewogen"
Spieldauer
"Mittel"
Technische Infos
💾0,81 GB📅11/11/2003
Veröffentlicht von Electronic Arts
Medal of Honor - Rising Sun (GameCube): Preis, Wert & Seltenheit
Rising Sun verlegt die Reihe in den Pazifik und wirkte 2003 inszenatorisch ehrgeizig, bleibt aber der schwächste GameCube-Teil. Der Ablauf ist zu sehr auf Schienen, die Gegner-KI dünn und das abrupte Ende wirkt unfertig. Heute verblasst das Schießgefühl vor modernen Shootern und sogar vor Frontline. Genre-Nostalgiker schätzen den wuchtigen Orchester-Soundtrack und die nette lokale Koop zu zweit, doch neugierige Neulinge finden hier kaum einen Grund zum Verweilen.