Eine meisterhafte 2D-Rückkehr für Samus: angstbeladene Erkundung, ultraflüssige Mobilität, und die E.M.M.I. erzeugen echte Verfolgungsspannung. Bosse verlangen Reflexe und Lesefähigkeit, und das langsame Meistern befriedigt im Genre selten so sehr.
Euer Urteil
Kategorie
Action-Adventure1 Spieler12+
Beschreibung
Samus Aran erkundet den Planeten ZDR, gejagt von unerbittlichen E.M.M.I.-Robotern. Veröffentlicht von Nintendo, weltweit 2021 erschienen. Flotte, verbundene Erkundung, freischaltbare Fähigkeiten, angespannte Fluchtsequenzen und fordernde Bosskämpfe.
Metroid Dread im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
4/5
Musik
★★★★★
"Hervorragend"
4/5
Story
★★★★★
"Fesselnd"
Gameplay
"Meisterhaft"
Samus bewegte sich nie schärfer: chirurgische Steuerung, eng getaktete Parade und Fähigkeiten, die die Karte immer neu öffnen. Die E.M.M.I.-Jagden bringen Survival-Spannung, während Bosse Lesen und Reflexe verlangen. Diese Balance aus nervöser Erkundung und wachsender Meisterschaft ist herrlich gealtert und bleibt ein aktueller Gipfel des Genres.
Auf Spannung und Präzision gebaut, stellen die Kämpfe Samus' Isolation gegen unerbittliche mechanische Gegner. Die E.M.M.I. erzeugen einen Fluchtterror, bei dem ein einziger Fehltritt tödlich ist, während die Bosse perfektes Mustererkennen, Flash-Konter und Meisterung neuer Fähigkeiten verlangen. Ein Crescendo aus Können, das eiskalte Nervenstärke belohnt.
Lohnt sich Metroid Dread 2026 noch?
Metroid Dread schließt den auf NES begonnenen Erzählbogen meisterhaft ab, und das mit einer für die Serie seltenen Spritzigkeit. Die vernetzte Erkundung behält ihre ganze Kraft, doch die Verfolgungssequenzen der E.M.M.I.-Roboter bringen eine Spannung nahe am Survival ein. Die Steuerung ist bemerkenswert präzise, und freigeschaltete Fähigkeiten öffnen die Karte stets neu. Fordernde Bosse verlangen Lesen und Reflexe. Manche bedauern eine zuweilen lenkende Führung, doch die Balance bleibt großartig. Für Metroidvania-Fans wie Neugierige einer der aktuellen Genregipfel, vollkommen zeitgemäß.