Die Werkstatt in der Wüste reparieren, einen Auftrag annehmen und dann die noch fehlenden Materialien abbauen: Die Fertigungsketten greifen so sauber ineinander, dass man stets ein letztes Sammeln startet, "um morgen genug zum Bauen zu haben". Kennenzulernende Bewohner, Jahreszeiten und auszubauende Werkstätten weben Ziele, die einander endlos ablösen. Die warme Wüstenkulisse und das sichtbare Wachsen der Werkstatt erneuern den Wunsch, Tag für Tag zurückzukehren. Vorbehalt: Das Tempo ist gemächlich, und das Ressourcen-Farmen – mitunter zähes Reisen – kann lange Sitzungen belasten.
Eine Wüstenstadt wieder aufzubauen verlangt Geduld: Man schürft, baut an, züchtet Tiere und knüpft Bande zu kantigen Nachbarn. Zwischen Romanzen, Verliesen, jahreszeitlichen Festen und einer Werkstatt, die stets nach Ausbau verlangt, häufen sich die Tage, ohne je leer zu wirken. Genau dieser sanfte, zielgerichtete Kreislauf bindet über Dutzende Stunden.