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Pride FC - Fighting Championships (USA)

PlayStation 2
🇬🇧
Getestet
2003
70
Ad
✪ Getestet am 10. Januar 2025
62

Pride FC fängt den rauen Geist des japanischen MMA der 2000er ein. Starke Kämpfer, Ringlegenden und Arenaflair. Die Mechanik wackelt, doch jeder Treffer hat Wucht.

Euer Urteil
Kategorie
Sport 2 Spieler 16+
Beschreibung
Ein Anchor- und 505-Games-MMA-Kämpfer aus dem Jahr 2004 (Korea, Europa, USA), eine Videospieladaption der japanischen Pride Fighting Championships Liga. Ein Roster echter Kämpfer aus Prides Goldener Ära (Wanderlei Silva, Mirko Cro Cop, Fedor Emelianenko), authentische Pride-Regeln und treue Clinch-Animationen. Eine solide Nische für Kampfsportfans.

Pride FC - Fighting Championships im Test

3/5
Art-Design
"Sorgfältig"
3/5
Musik
"Einprägsam"
1/5
Story
"Belanglos"
Gameplay
"Solide"
Spaß
"Schon in den ersten Minuten"
Suchtfaktor
"Fesselnd"
Schwierigkeit
"Ausgewogen"
Spieldauer
"Lang"
Technische Infos
💾1,1 GB 📅04/11/2003
Veröffentlicht von THQ

Pride FC - Fighting Championships (PS2): Preis, Wert & Seltenheit

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Als Kampfspiel von THQ adaptiert Pride FC - Fighting Championships die berühmte japanische Mixed-Martial-Arts-Organisation, in der man lizenzierte Kämpfer in Boden- und Standduellen antritt, die die Beherrschung von Schlägen, Würfen und Aufgabegriffen verlangen, in einem eher simulativen als arcadigen Zugang. Die Treue zu den echten Kämpfern, die Tiefe des Ringsystems und die Atmosphäre der Galas sprechen MMA-Fans an. Die anspruchsvolle Steuerung und eine datierte Produktion begrenzen den Anspruch. Für MMA-Fans oder Neugierige auf Prides Goldzeitalter behält der Titel eine bewahrte Treue und Tiefe, in einer datierten Ausgabe.

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