Rage Racer ist der dritte Ridge Racer-Serieneintrag, mit verfeinertem Drift-Gameplay und dunklerer Atmosphäre. Neue Autos, epischer Kurs und Fortschritt durch mit Gewinnen gekaufte Fahrzeuge. Ein solider und oft unterschätzter Namco-Franchise-Eintrag, technisch beeindruckend für PS1.
Euer Urteil
Kategorie
Rennspiel2 Spieler3+
Beschreibung
Namco-Rennspiel von Polys Entertainment, zweiter Teil der Ridge-Racer-Serie mit neuem saisonalen Grand-Prix-Modus. Geschaffen von Namco, 1996 in Japan und 1997 in den USA und Europa mit Revision unter dem Titel Rage Racer erschienen. Saisonaler Grand-Prix-Modus mit Auto-Klassen, über acht freischaltbare Autos, erweiterte Strecken und düsterere Atmosphäre und Electronica-Soundtrack von Tetsukazu Nakanishi. Multi-regionale Ausgabe mit Revision unter dem Titel Rage Racer.
Rage Racer im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
4/5
Musik
★★★★★
"Hervorragend"
1/5
Story
★★★★★
"Belanglos"
Namco verdunkelt seine Reihe mit Absicht: grauer Asphalt, Industrietunnel, Klippen und schwere Himmel ersetzen die sonnigen Strände. Das Spiel erfindet eigene Hersteller, Assoluto, Lizard, Age Solo und Gnade, mit gedrungeneren Karosserien, und lässt den Spieler ein Teamemblem zeichnen, eine seltene Feinheit für ein Rennspiel von 1996.
Tetsukazu Nakanishi liefert eine Electronica Musik, die rauer ausfällt als in den frühen Ridge Racer Teilen: trockene Breakbeats, gesättigte Bässe, metallische Flächen und gefilterte Gitarrenblitze. Die Musik folgt dem ernsteren Kurs, den Namco einschlug, ohne die Spielhallenenergie der Reihe aufzugeben.
Das dritte Ridge Racer, das die Arcade-Leichtigkeit gegen einen düstereren Ton und ein für die Reihe neues Karriere- und Fahrzeug-Fortschrittsmanagement tauscht. Noch verbreitet, liegt sein Interesse in diesem Design-Wechsel statt in Knappheit, wobei die japanische Fassung etwas weniger verbreitet ist. Ein bei Fans der Namco-Linie geschätztes Stück, zugänglich, um die Entwicklung der Reihe zu verfolgen.
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Auf PS1 1996 erschienen, schert Namcos dritter Ridge Racer mit einem strukturierten Grand Prix Modus, einer wirtschaftlichen Entwicklung und einer am Tuning der Zeit orientierten Fahrzeugflotte aus. Die Steuerung bleibt arcadig und das Driftlesen klar. Die Bildsprache wählt einen düstereren, fast industriellen Ton, der das Spiel deutlich von der Linie abhebt. Einige Strecken wiederholen sich und die Modellierung ist gealtert. Empfehlung für Ridge Racer Liebhaber und Namco Sammler.