Ridge Racer 7 ist Namcos PS3-Launch-Arcade-Rennspiel mit den legendären Drifts der Saga. Bunte futuristische Strecken, befriedigender Nitro-Boost, ausgereiftes klassisches Ridge-Racer-Gameplay. Ein unvergessliches PS3-technisches Showcase.
Euer Urteil
Kategorie
Rennspiel2 Spieler3+
Geteilter Bildschirm
Beschreibung
Namco Bandai futuristisches Arcade-Rennen, das Ridge Racer in seiner 7. Iteration auf PS3 mit einem massiven Kader einschreibt. Veröffentlicht von Namco Bandai, erschienen in Europa im März 2007. Über 350 Automodelle, 22 originale Strecken, umfangreiche Fahrzeuganpassung, charakteristischer Ridge Racer-Drift und 14-Spieler-Online-Multiplayer. Arcade-Rennen-Referenz. Europäische Version.
Ridge Racer 7 im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
4/5
Musik
★★★★★
"Hervorragend"
1/5
Story
★★★★★
"Belanglos"
Die Art Direction macht das Driften zu ihrem großen Motiv. Jede Kurve wird in einem langen kontrollierten Rutscher genommen, der Wagen quer pivotierend in einer Fahne aus Reifenrauch, schwarze Streifen, die den Asphalt markieren, und die Karosserie, die sich in die Last legt. Fern des Realismus feiert das Spiel die Arcade-Reinheit des Drifts, wo die Eleganz einer im Rutsch gehaltenen Linie mehr zählt als die Ideallinie eines Kurses.
Der Soundtrack bildet eine Schleife mit dem Fahren. Einen Drift zu halten füllt die Nitro-Anzeige, und die Musik antwortet auf diesen Anstieg: die Trance-Flächen verdichten sich, während sich der Vorrat lädt, dann bersten sie in einem euphorischen Gipfel, wenn man den Schub freigibt. Die Partitur richtet sich nach der Drift-Boost-Geste und macht den Rhythmus zur direkten Rückmeldung des Fahrens.
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Schon in den ersten Sekunden"
Der Drift ist König, in High Definition veredelt: Den kontrollierten Rutsch in die Kurve zu meistern, wird zur Fahrsignatur, so technisch wie berauschend. Das Geschwindigkeitsgefühl bleibt pur, die Linie klar, und jede perfekte Trajektorie schenkt sofortigen Stolz. Elegant, flott und voller Strecken, ein Arcade-Racer, der die Kunst des Drifts mit blendender Großzügigkeit feiert.
Ridge Racer 7, Namcos Arcade-Rennspiel zum Konsolenstart, das den stilisierten Drift der Reihe in High Definition und sechzig Bildern pro Sekunde bringt, ein Flüssigkeits-Aushängeschild seiner Zeit. Noch verbreitet, beruht die Begehrtheit auf diesem Status als sinnbildliches Arcade-Launch-Spiel statt auf Knappheit, wobei die asiatischen und koreanischen Pressungen schwerer zu finden sind. Ein erstklassiges Stück für Arcade-Rennfans.
Spaß zu mehreren
Ein Arcade-Racer, in dem der Drift König ist, der berauschende Slides aneinanderreiht, um Turbo für explosive Überholmanöver zu sammeln. Der Wettkampf ruht auf dem Beherrschen des Drifts und dem Lesen der Linien, in einer sehr puren, zugänglichen Stoppuhr-Rivalität. Das Online jener Zeit stützt sich auf unsichere Server, doch der lokale Splitscreen behält all die Rasanz und sofortige Freude der Vollgas-Duelle.
Lohnt sich Ridge Racer 7 2026 noch?
Ridge Racer 7 war eines der Launch-Rennspiele der PS3, ein technisches Schaustück von Namco, dem Arcade-Geist der Saga treu. Das Driften ist hier König, zugleich unmittelbar und berauschend, das Beherrschung mit einem Nitro-Boost belohnt, der Rundenzeiten pulverisiert. Die bunten futuristischen Strecken und das pure Geschwindigkeitsgefühl ergeben ein flottes Erlebnis, ohne jeden Simulationsanspruch, auf sofortiges Vergnügen zugeschnitten. Der großzügige Inhalt sichert eine schöne Langlebigkeit. Ohne das Genre zu revolutionieren, bleibt der Titel ein ausgezeichneter Vertreter des Old-School-Arcade-Rennens, ideal für schnelle, befreiende Sitzungen.