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Spec Ops - The Line (Japan)

PlayStation 3
🇯🇵
Getestet
2012
78
Ad
✪ Getestet am 18. Januar 2023
70

Eine meisterhafte Dekonstruktion des Militär-Shooters mit dunkler Handlung und kraftvoller Anti-Kriegsbotschaft. Das Gameplay ist durchschnittlich, aber die Geschichte hebt es weit über seine Mitstreiter. Ein Spiel, das man einmal erlebt haben muss.

Euer Urteil
Kategorie
Third-Person-Shooter 4 Spieler 18+ Koop
Beschreibung
Militärischer TPS von Yager Development, der Apocalypse Now ins sandverschüttete Dubai transponiert. Veröffentlicht von 2K Games, erschienen im Juni 2012 in Europa, Nordamerika, Korea und Japan. Captain Martin Walker der Delta Force ins sandverschüttete Dubai unter Riesen-Sandsturm geschickt, um das vermisste 33. Bataillon zu retten, über fünfzehn Kapitel durchqueren apokalyptisches Dubai mit im Sand begrabenen Wolkenkratzern, militärisches TPS-Gameplay mit Cover-basiertem Schießen und gescripteten moralischen Entscheidungen, die das Narrativ beeinflussen, Sand-Mechanik zum Verwenden von Sandstürmen als taktische Waffe, über acht Signatur-Waffen einschließlich AA-12 und FN F2000, Online-Multiplayer-Modus für bis zu acht Spieler in Teams, Szenario inspiriert von Heart of Darkness von Walt Williams.

Spec Ops - The Line im Test

4/5
Art-Design
"Markant"
MAX
Musik
"Legendär"
MAX
Story
"Meisterhaft"
Gewagt, mischt der Soundtrack lizenzierten Rock und gespannte Kompositionen und verfremdet Klassiker wie Hendrix' zerrissene Hymne, um den Horror des Krieges zu unterstreichen. Jeder Track verschärft den psychologischen Abstieg des Helden mit einer verstörenden Kraft. Diese Klangidentität, viszeral und prägnant, hebt die Erzählung weit über den Shooter.
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Angenehm"
Suchtfaktor
"Packend"
Schwierigkeit
"Ausgewogen"
Spieldauer
"Mittel"
Technische Infos
💾5,5 GB 📅26/06/2012
Veröffentlicht von 2K Games

Spec Ops - The Line (PS3): Preis, Wert & Seltenheit

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Eine fragwürdige Moral

Zunächst als gewöhnliches Kriegsspiel verkauft, lässt einen der Titel das Unwiederbringliche begehen, Phosphorangriffe inklusive, um einem danach die Verantwortung für diese Taten ins Gesicht zu schleudern. Der Bruch ist gewollt und eiskalt: Man schoss, um „Gutes zu tun“, und das Spiel zwingt einen, hinzusehen, was das wirklich bedeutet, das Lächeln schnell verwischt.

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