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TowerFall (USA)

Nintendo Switch
🇬🇧 🇪🇸 🇫🇷 🇵🇹
Getestet
2018
80
✪ Getestet am 30. September 2023
80

Der König des lokalen Versus: ein Pfeil, ein Kopfsprung, und der Controller wird zur Bühne herrlichen Verrats. Die winzigen Arenen und Fallen machen jede Runde explosiv. Mager allein, doch zu viert auf der Couch erzeugen wenige Spiele so viel Geschrei.

Euer Urteil
Kategorie
Action 4 Spieler 7+ Koop Geteilter Bildschirm
Beschreibung
Bogenschützen treten in Arenen an, in denen jeder Pfeil zählt und wieder aufgehoben werden kann. Veröffentlicht von Matt Makes Games, weltweit 2018 erschienen. Knackige lokale Duelle für bis zu vier Spieler, ein Koop-Modus gegen Gegnerwellen, raffinierte Fallen und prägnante Pixelkunst.

TowerFall im Test

4/5
Art-Design
"Markant"
4/5
Musik
"Hervorragend"
3/5
Story
"Solide"
Gameplay
"Meisterhaft"
Ein Pfeil, der zählt, ein Sprung auf den Kopf des Gegners, winzige Arenen voller Fallen: das Prinzip ist glasklar und das Chaos zu viert perfekt ausbalanciert. Der Tod kommt blitzschnell, was dazu treibt, Runde an Runde zu reihen, ohne Luft zu holen. Seine Achillesferse bleibt das fehlende Online, doch für Couch-Abende bleiben heute wenige Spiele so wirkungsvoll.
Spaß
"Schon in den ersten Minuten"
Suchtfaktor
"Süchtigmachend"
Vier Bogenschützen, immer nur ein Pfeil und Duelle, die in Sekunden entschieden sind: Man hebt seinen Pfeil auf, prallt von einer Wand ab, springt einem Rivalen auf den Kopf, und die nächste Runde startet, bevor man den Controller abgelegt hat. Die sofortige Lesbarkeit und die ständigen Wendungen lassen einen 'eine letzte Runde' anhängen, die kein Ende nimmt. Der Spaß lebt vor allem vom Couch-Multiplayer, da der Solo-Modus auf Dauer einen begrenzteren Wiederspielwert bietet.
Schwierigkeit
"Leicht"
Spieldauer
"Lang"
Technische Infos
💾0,3 GB 📅27/09/2018
Veröffentlicht von Matt Makes Games

TowerFall (Nintendo Switch): Preis, Wert & Seltenheit

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Spaß zu mehreren

Vier Bogenschützen, eine Arena und Pfeile, die überall zischen: Das ist messerscharfer Wettkampf, brutal und urkomisch, bei dem jeder Tod in einem Schrei und einer sofortigen neuen Runde endet. Die Rivalität ist pur, gebaut auf pixelgenaue Ausweichmanöver, tückische Abpraller und freudige Wut. Kein Online-Modus, der es verwässert: roher Couch-Wahnsinn, der spät nachts hervorkommt und sich nicht mehr weglegen lässt.

Lohnt sich TowerFall 2026 noch?

TowerFall setzte einen Meilenstein in der Wiederbelebung des lokalen Versus-Spiels, und sein Geniestreich ist nicht verblasst. Das Prinzip ist glasklar: Bogenschützen, ein Pfeil, der zählt und aufgesammelt werden kann, fallenreiche Arenen und ein perfekt ausbalanciertes Chaos zu viert. Die Duelle sind nervös, unmittelbar, und der Tod kommt blitzschnell, was zum Aneinanderreihen der Runden treibt. Der kooperative Wellenmodus verlängert den Spaß. Seine Achillesferse bleibt das fehlende Online-Mehrspieler. Doch für Couch-Abende bleiben wenige Spiele heute so wirkungsvoll.

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