Beschreibung
Man meistert verrückte Hindernisparcours auf dem Motorrad und dosiert Gas und Balance, um nicht zu stürzen. Veröffentlicht von Ubisoft, weltweit 2019 erschienen. Spektakuläre Strecken rund um den Globus, ein Level-Editor, Tandemrennen zu zweit und Online-Community-Herausforderungen.
Trials Rising im Test
Alles steht und fällt mit einer teuflisch präzisen Motorradphysik, bei der jeder Gasstoß und jede Gewichtsverlagerung über das Meistern absurder Strecken entscheidet. Sofortige Neustarts machen Scheitern zur freiwilligen Herausforderung, und das Teilen von Strecken hält den Reiz über Jahre lebendig. Knackig und übersichtlich wie eh und je.
Ein Motorrad auf einem Fass auszubalancieren, das Gas millimetergenau zu dosieren und die Ziellinie hauchdünn zu überqueren, beschert eine seltene Befriedigung. Die anspruchsvolle Physik bestraft Schlamperei, belohnt aber jeden Mini-Fortschritt und erzeugt jene teuflisch süchtig machende „nur noch ein Versuch“-Schleife. Erfinderische Strecken und knappe Zeiten machen aus Frust wiederholten Triumph.
Ein Lauf dauert nur Sekunden, doch das Versprechen, die eigene Zeit zu schlagen, zieht sofort zurück auf eine Trial-Strecke voller Fallen, auf der Jagd nach der perfekten Linie. Online-Ranglisten, Medaillen und freischaltbare Verträge halten den Fortschritt klar, während der Editor die Community mit neuen Strecken versorgt. Der Reiz bleibt, weil ein Scheitern drei Sekunden kostet, nie eine ganze Sitzung. Eine Einschränkung: Frust schleicht sich ein, wenn ein Abschnitt sich sperrt, und die Jagd nach der perfekten Zeit lädt zu langem Wiederholen ein.