Ein Krankenhaus zu leiten wird zur sanften Obsession: Man baut eine Station, optimiert sie und jagt schon den nächsten Auftrag, nur um mehr freizuschalten. Jeder Standort ist ein frisches Rätsel aus Raum, Personal und Finanzen, während die absurden Krankheiten die Stimmung lockern. "Nur diese Epidemie" wird zu Stunden, denn eine geglättete Warteschlange offenbart stets die nächste. Vorsicht gilt den Drei-Sterne-Zielen, die sich ziehen und eher zum Mikromanagement als zum Aufhören verleiten.
Krankenhäuser zu bauen und gedeihen zu lassen, kennt kein Ende: Jede freigeschaltete Einrichtung stellt eigene Herausforderungen an Personal, Anordnung und absurde, zu heilende Leiden. Das Jagen nach Sterne-Zielen, das Optimieren der Patientenströme und thematische Erweiterungen tragen eine Verwaltungsschleife, die dutzende Stunden fesselt. Genau dieses dem Genre eigene Fehlen eines natürlichen Endes macht es zu einem Spiel, zu dem man stets zurückkehrt, um ein Detail mehr zu feilen.