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Astalon: Tears of the Earth (Japan)

Nintendo Switch
🇬🇧 🇯🇵 🇨🇳
Getestet
2021
80
Ad
✪ Getestet am 29. September 2023
80

Ein knallhartes Retro-Metroidvania, in dem man drei Helden mit eigenen Fähigkeiten wechselt. Der Tod speist über einen Turm dauerhafte Upgrades und mildert die Härte. Sauberer 8-Bit-Look und cleveres Leveldesign für Fans der Herausforderung.

Euer Urteil
Kategorie
Action-Adventure 1 Spieler 7+
Beschreibung
Drei Helden dringen in einen verfluchten unterirdischen Turm vor, sterben und kehren zurück, um höher zu steigen. Veröffentlicht von Dangen, weltweit 2021 erschienen. Wechsel zwischen Figuren mit ergänzenden Fähigkeiten, durch den Tod geöffnete Abkürzungen, Fallen, Geheimnisse, Retro-Pixeloptik.

Astalon: Tears of the Earth im Test

3/5
Art-Design
"Sorgfältig"
4/5
Musik
"Hervorragend"
4/5
Story
"Fesselnd"
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Schon in den ersten Minuten"
Suchtfaktor
"Packend"
Schwierigkeit
"Leicht"
Spieldauer
"Lang"
Technische Infos
💾0,3 GB 📅03/06/2021
Veröffentlicht von DANGEN

Astalon: Tears of the Earth (Nintendo Switch): Preis, Wert & Seltenheit

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Denkwürdige Bosse

Zu sterben, um besser voranzukommen, verleiht den Turmwächtern einen besonderen Reiz, bei dem jeder Tod das Lesen der Muster schärft. Das Jonglieren mit drei Helden unterschiedlicher Fähigkeiten eröffnet mehrere Wege gegen fordernde Wesen. Die gepflegte 8-Bit-Ästhetik und die Plattform-Präzision verweben Duelle, in denen Geschick und Build-Strategie einander antworten.

Ein verkanntes Juwel

Sterben ist kein Scheitern, sondern ein Hebel: Jeder Tod öffnet Abkürzungen und lässt dich höher im Turm steigen. Der Wechsel zwischen drei Helden mit ergänzenden Fähigkeiten verleiht diesem Pixel-Metroidvania einen cleveren Biss, bei dem man Fallen verinnerlicht statt sie zu fürchten. Ohne Getöse bei einem kleinen Publisher erschienen, blieb es leise, doch sein verschlungenes Leveldesign belohnt geduldige Tüftler.

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Astalon: Tears of the Earth bekennt sich zu einer Retro-Härte, die nicht jedem gefällt, und genau das ist seine Stärke. Der verfluchte Turm wird durch ständiges Sterben erklommen, wobei jeder Tod Abkürzungen und Verbesserungen freischaltet, die den nächsten Versuch fairer machen. Der Wechsel zwischen drei Helden mit eigenen Fähigkeiten formt Rätsel wie Kämpfe gleichermaßen. Die Pixeloptik erinnert ohne Anbiederung an das NES und hält heute bestens stand. Das Spiel bleibt fordernd, mitunter spröde, doch sein Fortschrittsgefühl ist glasklar. Freunde von Herausforderung und vertikaler Erkundung finden ein ehrliches, gut getaktetes Metroidvania.

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