Ein horizontaler Konami-Shooter, berühmt für seine prachtvollen Hintergründe und den schwindelerregenden Mode 7. Kurz, intensiv, immer noch berauschend.
Euer Urteil
Kategorie
Shooter1 Spieler7+
Beschreibung
Multidirektionaler Shoot-'em-up von Konami mit Leveln im Wechsel zwischen horizontalem und vertikalem Scrolling. Von Konami, erschienen in den USA 1992. Sechs Level im Wechsel zwischen horizontalem und vertikalem Scrolling, Schiffe mit anpassbarer Bewaffnung, monumentale Bosse mit komplexen Mustern, eindrucksvolle Mode-7-Verzerrungseffekte und unvergesslicher Soundtrack. Ein Konami-Shoot-'em-up-Meisterwerk auf Super Nintendo.
Axelay im Test
MAX
Art-Design
★★★★★
"Ikonisch"
MAX
Musik
★★★★★
"Legendär"
1/5
Story
★★★★★
"Belanglos"
Ein Shoot'em-up, das vertikales Scrolling und spektakuläre Mode-7-Effekte verbindet: gekrümmte Planeten, gigantische Bosse und tiefe Farben ergeben eine Science Fiction von seltener technischer Schönheit. Der Reichtum der Kulissen und der Glanz der Farbtöne quellen über vor Schwung. Diese visuelle Regie, ausgefeilt und kühn, verschob die Grenzen der Konsole.
Von Taro Kudo signiert, entfaltet die Musik von Axelay eine klangliche Science-Fiction von bemerkenswerter Eleganz und Vielfalt, von atmosphärischen Flächen bis zu nervösen Themen. Jedes Level, das zwischen Draufsicht und Scrolling wechselt, hat seine eigene Klangfarbe. Dieser klangliche Reichtum bleibt einer der verkannten Gipfel des Shooters auf SNES.
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Schon in den ersten Sekunden"
Vertikale Phasen und horizontale Level auf gekrümmtem Horizont abwechseln, alles in einer Flut aus Feuer und spektakulären Effekten: Dieser Shooter führt die Maschine mit Bravour vor. Vor jeder Mission seine Waffen zu wählen, fügt einen berauschenden taktischen Touch hinzu. Das flotte Tempo und die überdimensionalen Bosse fesseln sofort. Spektakulär, abwechslungsreich und intensiv, ein Gipfel des Weltraum-Shootens auf der Konsole.
Suchtfaktor
"Packend"
Schwierigkeit
"Brutal"
Mit dem Wechsel aus pseudo-3D-Vertikalphasen und horizontalen Levels prüft dieses Konami-Shoot’em-up die Anpassungsfähigkeit ebenso wie die Reflexe. Keine Lebensleiste: Ein einziger Treffer zerstört die aktive Waffe, und der Druck steigt, je mehr die Kulissen entfesselt werden. Das Arsenal klug zu wählen und jede Welle zu lesen, macht den Unterschied. Spektakulär und fordernd, bleibt es ein technisches Schaustück und eine Kenner-Herausforderung.
Die US-NTSC-SNES-Fassung von Axelay, dem Konami-Shooter mit alternierendem horizontalen und vertikalen Scrolling, 1992 erschienen. Es ist die Referenzfassung des nordamerikanischen Sammlers, im US-Karton, der sich wellt, was Exemplare mit intakten Laschen aufwertet. Ein beliebter, aber weit verbreiteter Titel, dessen Wert vor allem im sauberen CIB und gegradeten Versiegelten liegt, getragen von Taro Kudos Soundtrack und der Mode-7-Schaustück-Aura.
Denkwürdige Bosse
Ein technisches Schaustück von Konami, wechselt dieser Shooter zwischen Mode-7-Draufsichten und Seitenansicht-Stages, um zu überraschen. Jede Stage endet mit einem überdimensionalen Wächter — Festungsschiff, biomechanische Kreatur oder organischer Kern —, bekämpft mit einem wählbaren Arsenal. Visuelles Spektakel, abwechslungsreiches Design und ein eingängiger Soundtrack verleihen diesen Kämpfen eine auf der Konsole seltene Größe.
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Axelay zählt zu den technisch beeindruckendsten Konami Shootern auf dem SNES, nämlich einem Wechsel zwischen vertikalen Stufen mit rollendem Pseudo 3D Effekt und horizontalen Stufen mit spektakulärem Parallaxen Scrolling. Die Waffenwahl vor jeder Stufe schenkt echte taktische Atempausen, und der Verlust einer Waffe bei Treffer zwingt zum aufmerksamen Lesen der Gefahr. Kurz, aber dicht, behält der Titel eine prägende Taro Kudo Musikhandschrift. Empfohlen für ambitionierte 2D Shooter und SNES Technik Schaufenster.