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Bloodstained: Curse of the Moon (Europe)

Nintendo Switch
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Getestet
2018
82
Ad
✪ Getestet am 30. Juli 2023
82

Eine offen getragene Hommage an das 8-Bit-Castlevania, fein geschliffen. Die vier Figuren und ihre Stile beleben die Erkundung, das Pixel-Art ist vorbildlich, und der Schwierigkeitsgrad bleibt straff ohne zu mogeln. Kurz, aber selten so dicht.

Euer Urteil
Kategorie
Jump ’n’ Run 1 Spieler 7+
Beschreibung
Jäger Zangetsu und seine Verbündeten erklimmen ein dämonisches Schloss in Pixelart und schnetzeln sich durch Horden von Kreaturen zu einem verfluchten Herrscher. Veröffentlicht von Inti Creates, weltweit 2018 erschienen. Figuren mit eigenen Stilen, verzweigte Level, furchterregende Bosse, mehrere Enden und ein Chiptune-Soundtrack in der Nostalgie der 8-Bit-Klassiker.

Bloodstained: Curse of the Moon im Test

3/5
Art-Design
"Sorgfältig"
MAX
Musik
"Legendär"
2/5
Story
"Klassisch"
Eine offene 8-Bit-Hommage im Castlevania-Stil: Die Musik übernimmt eine NES-Chiptune-Ästhetik, heroische Riffs und nervöse Tempi inklusive. Jede Stage rollt ein mitreißendes Thema aus, perfekt für die pixelgenauen Sprünge und fordernden Bosse. Diese Treue zum Retro-Klang ist nie bloße Imitation: Die Stücke tragen für sich allein und beleben genüsslich eine von Fans geliebte Ära.
Suchtfaktor
"Packend"
Schwierigkeit
"Leicht"
Spieldauer
"Mittel"
Technische Infos
💾0,1 GB 📅24/05/2018
Veröffentlicht von Inti Creates

Bloodstained: Curse of the Moon (Nintendo Switch): Preis, Wert & Seltenheit

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Denkwürdige Bosse

Eine offene Hommage an das 8/16-Bit-Castlevania reiht hier dämonische Fürsten mit lesbaren, doch gnadenlosen Mustern auf. Der Wechsel zwischen den Charakteren verändert den Zugang zum selben Boss radikal, und der Retro-Schwierigkeitsgrad belohnt das Auswendiglernen. Pixelinszenierung, bissige Musik und enges Timing machen jedes Duell zu einer nostalgischen, fordernden Probe.

Ein verkanntes Juwel

Als Stretch-Goal-Bonus aus Bloodstaineds Kickstarter entstanden, wurde dieser Pixel-Art-Titel oft als bloße Unterstützergabe abgetan. Inti Creates schuf damit jedoch eine lebendige Hommage an das NES-Castlevania, mit Verzweigungen, vier stilistisch scharf getrennten Helden und mehreren Enden. Wer mit dem fordernden Schwierigkeitsgrad der 8-Bit-Ära aufwuchs, entdeckt hier eine jubelnde Strenge wieder.

Lohnt sich Bloodstained: Curse of the Moon 2026 noch?

Bloodstained: Curse of the Moon bekennt sich ganz zu seiner Hommage an die 8-Bit-Castlevanias, und das mit Respekt einflößender Sorgfalt. Pixel-Art, Chiptune-Musik und die Strenge der Sprünge führen direkt in die NES-Ära zurück, ohne die alten Frustrationen. Die vier Figuren mit eigenen Stilen öffnen Alternativwege und mehrere Enden und geben echten Grund zum Wiederspielen. Es ist kurz, dicht und perfekt auf Retro-Schwierigkeit abgestimmt. Zugänglicher als ein Haupt-Bloodstained, bleibt es ein hervorragender Einstieg. Ein Liebesbrief ans Genre, der nichts an Präzision verloren hat.

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