Weibliches Militärtraining-TPS mit Schwerpunkt auf Fan-Service und leichten taktischen Missionen. Anständiges Gameplay aber klar auf Fan-Service ausgerichtet. Für Fans des spezifischen Genres.
Euer Urteil
Kategorie
Action1 Spieler16+
Beschreibung
Schulmädchen trainieren, indem sie Feindeswellen in diesem Third-Person-Shooter mit ausgeprägtem japanischem Fanservice schießen. Herausgegeben von D3 Publisher, erschienen in Japan im November 2014. Third-Person-Shooter mit Touch-Schießmechanik, interaktivem Verhörmodus, anpassbare weibliche Charaktere. Japanische Ausgabe.
Komplett; Box, Anleitung und Datenträger sehr sauber. Wenig benutzt.
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Eine fragwürdige Moral
Trotz seiner Aufmachung als Militär-Shooter rutscht der Titel immer wieder in „Trainings“-Einlagen ab, in denen man die Teamkameradinnen mit einem Teleskopstock in reichlich zweideutigen Posen anstupst. Das martialische Ziel dient vor allem als Vorwand für ein Fanservice-Festival, das das Spiel nicht einmal zu verbergen versucht, ein offen eingestandener Bruch, den man nur augenzwinkernd nehmen kann.
Lohnt sich Bullet Girls 2026 noch?
Als Schieß-Actionspiel von Shade und D3 Publisher inszeniert Bullet Girls einen schulischen Verteidigungsclub, in dem Schülerinnen über Missionen und Gefechte den bewaffneten Kampf trainieren, vor einem Hintergrund kräftigen Fanservice. Das Third-Person-Schießen bleibt simpel und repetitiv, und die Produktion bescheiden, wobei das Ganze vor allem auf seine anzügliche Verpackung und seinen leichten Ton setzt. Der spielerische Reiz bleibt jenseits der Zielgruppe begrenzt. Für Neugierige auf japanische Nischenproduktion oder Fans des bekennenden Genres behält der Titel einen begrenzten Reiz und eine ungehemmte Persönlichkeit.