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Castlevania - Byakuya no Concerto (Japan)

auch bekannt als Castlevania - Harmony of Dissonance
Game Boy Advance
🇯🇵
Getestet
2002
84
Ad
✪ Getestet am 21. August 2025
78

Japanische Version von Harmony of Dissonance. Grafisch hervorragend und flüssig, Gameplay solide. Leicht unter Aria of Sorrow, aber immer noch ein exzellentes Metroidvania.

Euer Urteil
Kategorie
Action-Adventure 1 Spieler 12+
Beschreibung
Castlevania-Episode auf dem GBA, von Konami in Japan im Juni 2002 veröffentlicht. Juste Belmont, Simons Enkel, rettet seine Freundin Lydie in einem Schloss mit zwei Spiegelstrukturen. Peitschen-Kampf und Zauber durch kombinierbare Zauberbücher, doppelte Schlossarchitektur, Ausrüstungsgegenstände und imposante Bosse. Atmosphärische Musik von Michiru Yamane. Japanische Version, im Westen als Castlevania: Harmony of Dissonance bekannt.

Castlevania - Byakuya no Concerto im Test

4/5
Art-Design
"Markant"
MAX
Musik
"Legendär"
3/5
Story
"Solide"
Noch melodischer, häuft Juste Belmonts Abenteuer eingängige Gothic-Themen und gespenstische Motive an, die im Gedächtnis verweilen. Die Musik begleitet die Erkundung der beiden übereinandergelegten Schlösser und unterstreicht jedes Geheimnis. Diese dunkle, romantische Atmosphäre führt das klangliche Erbe der Saga getreu fort.
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Angenehm"
Suchtfaktor
"Packend"
Schwierigkeit
"Schwer"
Spieldauer
"Lang"
Technische Infos
💾4,9 MB 📅06/06/2002
Veröffentlicht von Konami

Castlevania - Byakuya no Concerto (GBA): Preis, Wert & Seltenheit

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Sammlerwert

Originale japanische Ausgabe von Harmony of Dissonance, im Juni 2002 unter dem Titel Byakuya no Concerto erschienen, IGAs erste Iteration auf dem GBA nach Übernahme der Castlevania Zelle. Konami Hartcase und eigenes japanisches Obi, Ayami Kojima Cover Art in der originalen Auflage. Japan Auflage war kurz im Vergleich zu Aria im Folgejahr, was ein Exemplar mit intaktem Obi in sauberem Zustand außerhalb des Landes klar schwerer findbar macht.

Denkwürdige Bosse

Zwei übereinandergelegte Schlösser antworten einander in dieser Quest, in der Juste Belmont mit hohem Tempo dahinflitzt, die Peitsche knallend. Seine Wächter, vom riesigen steinernen Talos bis zum wimmelnden Klumpen Legion, verlangen das Jonglieren von Tempo und mit Reliquien kombinierten Zaubern. Eher flink als beschaulich, setzen diese Duelle auf Beweglichkeit und bieten unmittelbaren Kampfspaß, getragen von detaillierten Sprites.

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Harmony of Dissonance fällt durch seine hellere, flüssigere Palette auf, durch die gespiegelte Doppelschlossstruktur und ein höheres Tempo im Vergleich zu Circle of the Moon. Das System der Elementarkräfte bietet einen ausdrucksstärkeren Werkzeugkasten, und das Entwirren der Karte über beide Dimensionen bleibt befriedigend. Der Soundtrack liegt vermutlich hinter den anderen GBA Teilen, und manche vermissen einen höheren Schwierigkeitsgrad, dennoch bleibt das Ganze ein solides Metroidvania für die Lücke zwischen Circle of the Moon und Aria of Sorrow.

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