Ein Arcade-Klassiker von 1980 auf NES portiert: Gebäude erklimmen und dabei Hindernissen ausweichen. Minimalistisches Konzept, aber noch immer süchtig machend. Nostalgisch und für kurze Sitzungen spaßig.
Euer Urteil
Kategorie
Puzzle1 Spieler3+
Beschreibung
Kletterhandspiel mit einem Kletterer auf Wolkenkratzern. Von Nichibutsu, erschienen in Japan 1986. Kletterer in Frontalansicht, Arme strecken, Hindernisse ausweichen. Famicom-Port des Crazy-Climber-Arcades.
Crazy Climber im Test
3/5
Art-Design
★★★★★
"Sorgfältig"
3/5
Musik
★★★★★
"Einprägsam"
1/5
Story
★★★★★
"Belanglos"
Gameplay
"Solide"
Spaß
"Schon in den ersten Sekunden"
Einen Wolkenkratzer mit bloßen Händen erklimmen und dabei Blumentöpfe, zuschlagende Fenster und schräge Hindernisse ausweichen: Das Konzept ist so simpel wie unwiderstehlich. Die Doppelsteuerung, eine Hand nach der anderen, erzeugt eine einzigartige, packende körperliche Spannung. Jede erklommene Etage ist ein kleiner Sieg. Schräg und flott, eine Geschicklichkeitsprobe, die man aus Trotz neu startet.
Komplett; Box, Anleitung und Datenträger sehr sauber. Wenig benutzt.
Q1 beschädigtQ6 komplettQ10 neu
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Sammlerwert
Japan-exklusive Famicom-Umsetzung von Nichibutsus Kletterklassiker, Ende 1986 erschienen. Das Interesse beruht auf dem Kultstatus des originalen Automaten und auf einer Konvertierung, die auf den japanischen Markt beschränkt blieb und nie im Westen verkauft wurde. Der maßvolle, aber stabile Kurs ergibt sich aus dieser Exklusivität und der Bekanntheit des Namens Crazy Climber, eine naheliegende Wahl für Sammlungen klassischer japanischer Arcade-Ports auf der Famicom.