3D-Plattformer von Argonaut Games, gilt als eines der frühesten 3D-Spiele auf PS1. Croc bietet farbenfrohe Levels und zugängliches Gameplay rund um ein sympathisches Krokodil. Weniger ausgefeilt als Crash, bietet aber ein solides und nostalgisches 3D-Plattformer-Erlebnis.
Euer Urteil
Kategorie
Jump ’n’ Run1 Spieler3+
Beschreibung
3D-Plattformer, in dem das grüne Krokodil Croc durch fünf Inseln reist, um den Gobbos-Stamm zu retten, der von Baron Dante entführt wurde. Geschaffen von Argonaut Software und Fox Interactive, 1997 in Europa und den USA erschienen. Vierzig Levels in thematischen Welten, Kristall- und versteckte Gobbo-Sammlung, Sprung- und Schwanzschlag-Mechaniken. Westliche Ausgabe.
Croc - Legend of the Gobbos im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
4/5
Musik
★★★★★
"Hervorragend"
4/5
Story
★★★★★
"Fesselnd"
Als 3D-Platformer von Argonaut Software entfaltet Croc: Legend of the Gobbos eine bunte, gutmütige Cartoon-Bildsprache. Das kleine grüne Krokodil Croc, seine grünen oder eisigen thematischen Inseln, runde Kreaturen und glitzernde Kristalle ergeben eine fröhliche, einladende Welt in kräftigen Farben. Die Rundheit der Formen und die Persönlichkeit der Kulissen dienen der verspielten Erkundung. Ein charmantes, wegweisendes Bild, ein niedlicher Vertreter des jungen 3D-Plattformers.
Der Soundtrack von Croc hüllt seine bunten Inseln in verspielte, hüpfende Melodien mit entschieden cartoonhaftem Geist. Leichte Themen, springende Rhythmen und thematische Stimmungen, vom üppigen Dschungel bis zu eisigen Weiten, begleiten die Erkundung mit ansteckender Fröhlichkeit. Diese naive, charmante Musik verstärkt den Familienton des Spiels und die Zuneigung zum kleinen Krokodil. Eine fröhliche Untermalung, perfekt im Takt der Welt.
Croc: Legend of the Gobbos erzählt eine einfache, rührende Fabel: Das kleine Krokodil Croc, als Kind vom friedlichen Gobbo-Stamm aufgenommen, bricht auf, um seine vom bösen Baron Dante entführten Wohltäter zu retten. Ohne komplexe Dialoge ruht die Geschichte ganz auf ihrer Zärtlichkeit und ihrem Sinn für kindliche Opferbereitschaft, getragen von einem sofort sympathischen stummen Helden. Eine naive, rührende Geschichte für ein Familienpublikum.
Gameplay
"Vernünftig"
Spaß
"Angenehm"
Suchtfaktor
"Packend"
Schwierigkeit
"Ausgewogen"
Spieldauer
"Riesig"
Die in 3D-Levels voller Geheimnisse verstreuten Gobbos zu retten verlangt geduldiges Erkunden und Sprungmeisterschaft. Jeden Edelstein, jede versteckte Passage aufzuspüren und das Spiel zu 100 % abzuschließen dehnt das Abenteuer weit über einen bloßen Durchlauf hinaus. Diese Großzügigkeit beim Sammeln, fordernd und doch gutmütig, bietet eine Spielzeit, die Plattformer-Fans schätzen.
Technische Infos
💾0,36 GB📅30/09/1997
Veröffentlicht von Fox Interactive
Croc - Legend of the Gobbos (PS1): Preis, Wert & Seltenheit
Ein 3D-Platformer, ursprünglich um Yoshi herum gedacht, bevor er zu einem eigenständigen Maskottchen wurde, Zeuge einer Zeit, in der jeder Publisher seinen eigenen tierischen Helden suchte. Weit verbreitet, bleibt er sehr erschwinglich, und sein Interesse liegt vor allem in dieser Entstehungsgeschichte und dem leicht angestaubten Charme seiner frühen 3D-Optik. Eine zugängliche Kuriosität statt eines seltenen Sammlerstücks.
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Croc - Legend of the Gobbos ist ein von Argonaut Games entwickelter 3D-Plattformer, der als eines der ersten 3D-Spiele auf der PS1 gilt. Croc bietet farbenfrohe Levels und ein zugängliches Gameplay rund um ein liebenswertes Krokodil, das die entführten Gobbos retten muss. Weniger ausgefeilt als Crash Bandicoot, bietet der Titel ein freieres Erlebnis mit einer Orbital-Kamera und 3D-Erkundung. Für Fans von Retro-3D-Plattformern und der historischen PS1 ist er auch heute noch ein vertretbarer Abstecher zum Ausprobieren, besonders für jene, die die Pioniere des 3D-Plattformers auf Konsole zu schätzen wissen.