Vampir-Cowboy-FPS im mystischen Wilden Westen, originelles Konzept. Erfolgreiche dunkle gotische Atmosphäre, solides FPS-Gameplay. Originelle Waffen, die Revolver und Vampirkräfte mischen. Ein oft übersehenes Genre-Spiel auf Xbox.
Euer Urteil
Kategorie
Ego-Shooter1 Spieler16+
Beschreibung
Jericho Cross, ein gegen seinen Willen zum Vampir gewordener Vampirjäger, durchquert den Wilden Westen 1886, um die mysteriöse Organisation Darkwatch zu verfolgen. Herausgegeben von Ubisoft, erschienen 2005 in den USA und Europa. Bietet rund zehn Stunden Solo-Kampagne, sich entwickelnde Vampirkräfte, Waffenarsenal des 19. Jahrhunderts, Online-Multiplayer und einzigartige Gothic-Western-Optik.
Ein Horror-Shooter von High Moon, Darkwatch verbindet Western und Vampire in einem gotischen FPS mit verfluchtem Helden, eine Spätwerk-Kuriosität der originalen Xbox. Recht verbreitet, liegt sein Interesse in dieser eigenen Genre-Mischung und seinem kleinen Kult statt in Knappheit. Ein bei Fans übernatürlich angehauchten Shootings geschätztes Stück.
Lohnt sich Darkwatch 2026 noch?
High Moons 2005 erschienener Shooter mischt Western und Gothic Horror mit echtem Eigenleben. Die Bildsprache aus staubigen Saloons und untoten Reitern ist auf den ersten Blick wiedererkennbar, das Moralsystem formt das Arsenal über mehrere Durchläufe um, und die Reitabschnitte verleihen dem Spiel einen besonderen Reiz. Das Kampagnentempo ist ungleichmäßig, die KI bleibt schlicht und der Onlinekoop existiert seit Jahren nicht mehr. Eine gute Wahl für Liebhaber atypischer Ego Shooter, übernatürlicher Westernszenarien und Capcom Sammler.