Der dritte Hauptteil kommt mit elektrisierendem Fever-System und komplett neu gedachter Kunstlinie. Hundert Tracks und Ad-hoc-Koop machen ihn wohl zum großzügigsten DJ Max für unterwegs.
Euer Urteil
Kategorie
Rhythmus1 Spieler3+
Beschreibung
Dritter Hauptteil der Reihe mit einem Fever-System und einer erneuerten künstlerischen Ausrichtung. Herausgegeben von Neowiz Games, erschienen in Japan im Mai 2010. Einhundert Elektro- und J-Pop-Tracks, Fever-Anzeige, die visuelle Effekte freischaltet, kooperativer Ad-hoc-Modus, neue Hintergrundanimationen. Japanische Version dieses koreanischen Teils.
DJ Max Portable 3 im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
MAX
Musik
★★★★★
"Legendär"
1/5
Story
★★★★★
"Belanglos"
Eine Säule der koreanischen Rhythmus-Szene, entfaltet das Spiel ein elektronisches Repertoire von wilder Fülle, von K-Pop bis Trance durch Hip-Hop. Jeder Track, originell und stilvoll, belohnt Präzision mit einem unvergleichlichen Rausch. Diese feine Auswahl, bis ins Detail ausgefeilt, macht das Spiel zu einem Maßstab des Genres.
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Schon in den ersten Sekunden"
Eine saubere visuelle Überarbeitung, eine modernisierte Oberfläche und eine immer reichere Musikauswahl: Dieser dritte Teil treibt die Reihe zu neuer Eleganz. Die Freude an der Präzision bleibt unversehrt, und die Genrevielfalt hält die Lust wach, alles freizuschalten. Stylisch, zugänglich und tief, ein Rhythmusspiel, das Spektakel und Virtuosität mit beeindruckender Meisterschaft verbindet.
Suchtfaktor
"Süchtigmachend"
Die Tastenanschläge auf stilvollen Charts und einer modernisierten Oberfläche zu dosieren, treibt dazu, jeden Track zu wiederholen, bis das Combo perfekt ist. Titel und Herausforderungen freizuschalten, einen besseren Rang anzupeilen und den eigenen Fortschritt zu spüren, hält die Sitzung ohne Pause aufrecht. Die technische Latte bleibt hoch, doch die visuelle und musikalische Klasse des Ganzen fesselt den Eingeweihten hartnäckig.
Als dritter Hauptteil von Pentavisions Rhythmusreihe erneuert DJ Max Portable 3 die Kunstrichtung und führt ein Fever-System ein, das perfektes Verketten belohnt, im hauseigenen Notenscrolling. Der abwechslungsreiche Katalog, die modernisierte Inszenierung und die Tiefe des Schwierigkeitssystems machen einen ehrgeizigen Reihenteil, zugänglich, aber für Experten anspruchsvoll. Die schicke Ästhetik gefällt. Für Fans von Rhythmusspielen oder der koreanischen Musikszene behält der Titel eine deutliche Intensität und einen deutlichen Stil.