Black Label Extra zieht den Bossrush und die Scoring-Jagd des Cave-Meisterwerks mit extremem Wettkampfgeist enger. Die radikalste Variante von DoDonPachi Dai-Ou-Jou, geschaffen für echte Manic-Vertikal-Shoot-Fanatiker.
Euer Urteil
Kategorie
Shooter1 Spieler12+
Beschreibung
Vertikales Shoot-em-up, entwickelt von Cave und im Februar 2008 in Japan veröffentlicht. Die Black Label Extra-Version des Arcade-Klassikers DoDonPachi Dai-Ou-Jou bereichert das Original um zusätzliche Spielmodi sowie exklusiven Inhalt für die Xbox 360. Die für Cave typischen Bullet-Hell-Mechaniken fordern den Spieler mit dichten Kugelwellen heraus, denen er ausweichen muss, während er gleichzeitig Scoring-Ketten aufbaut. Eine erweiterte und inhaltlich aufgewertete Fassung des Cave-Shoot-em-ups auf der Xbox 360.
DoDonPachi Dai-Ou-Jou Black Label Extra im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
4/5
Musik
★★★★★
"Hervorragend"
2/5
Story
★★★★★
"Klassisch"
Diese Revision reduziert das Spiel auf seine Gegner: Die gestraffte Struktur führt kolossale Maschinen fast ohne Übergang vor, segmentierte Geschütztürme, gegliederte Plattformen und den letzten Wächter, dessen Garben den Bildschirm mit Rosa füllen. Die industriellen Hintergründe scrollen schneller als sonst in der Reihe, sodass das Auge nie Zeit hat, bei ihnen zu verweilen.
Diese Ausgabe behandelt ihre Stücke als Kette von Finalen: Die ruhigen Anfangsstücke werden gekürzt, und man gelangt sehr schnell zu Musik, die für die Endkämpfe geschrieben ist, harmonische Spannung, minutenlang ohne Auflösung gehalten. Die Musik erzählt keine Steigerung mehr, sondern hält einen Zustand aufrecht, den einer Partie, die bereits auf ihrem Gipfel beginnt.
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Schon in den ersten Minuten"
Suchtfaktor
"Fesselnd"
Schwierigkeit
"Ausgewogen"
Spieldauer
"Sehr kurz"
Eine absolute Bullet-Hell-Referenz von Cave: Diese Black Label Extra Edition bereichert den Dai-Ou-Jou-Klassiker um exklusive Modi und Inhalte. Der Durchlauf endet schnell, doch das Kugelinferno und die Score-Jagd machen ihn zur bodenlosen Disziplin. Die kurze Länge wird zum Feld der Virtuosität.
Komplett; Box, Anleitung und Datenträger sehr sauber. Wenig benutzt.
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Sammlerwert
Eine Cave-Konsolenportierung des Danmaku Dai-Ou-Jou in der Black-Label-Extra-Revision, die einem Kugelvorhang-Gipfel einen neuen Modus hinzufügt, Japan vorbehalten. Ihr Reiz liegt in akuter physischer Knappheit, der Hingabe der Genre-Spezialisten und dem Gral-Status in einer Cave-Sammlung auf der Konsole. Ein erstrangiges Ziel für Sammler japanischer Shoot'em ups.
Denkwürdige Bosse
Eine dunkle Legende des Bullet Hell, treibt diese Iteration die Geschossdichte auf einen schwindelerregenden Punkt: durch die Lücken zu fädeln wird zur Kunst, und der gefürchtete versteckte Boss löscht jeden Anhaltspunkt unter einer geometrischen Sintflut. Das Hyper-System belohnt offensiven Wagemut ebenso, wie es die Gefahr steigert. Chirurgische Präzision und eine kompromisslose Herausforderung haben es zum Maßstab des Genres gemacht.
Ein verkanntes Juwel
Für viele Puristen der Maßstab des Bullet Hell: Diese erweiterte Fassung eines Cave-Klassikers treibt die Kunst des millimetergenauen Ausweichens auf die Spitze, hypnotisch präzise. In Japan geblieben und auf Experten zugeschnitten, schüchtert er ebenso ein, wie er fasziniert. Seine Intensität und die Reinheit seines Scorings machen ihn zum Gral für Fanatiker kompromissloser Vertikal-Shooter.
Lohnt sich DoDonPachi Dai-Ou-Jou Black Label Extra 2026 noch?
Von Cave und 5pb. auf Xbox 360 portiert, würdigt dieses DoDonPachi Dai-Ou-Jou Black Label Extra einen der Gipfel des Bullet Hell Shoot them up, in seiner vollendetsten Form mit einem neuen Extra Modus. Die halluzinatorische Dichte der Geschosse, die geforderte chirurgische Präzision und das nervöse Combosystem machen es zu einem Monument des Genres. Die Schwierigkeitskurve bleibt für Uneingeweihte gnadenlos. Doch die Befriedigung, einen Pfad durch das Chaos zu fädeln, bleibt unvergleichlich. Für Liebhaber manischer Shooter und japanischen Arcade Erbes behält der Titel immensen Wert.