Direkter Nachfolger zu Donkey Konga mit mehr Songs und ein paar neuen Modi. Auf den Congas weiterhin Partyspaß, im Solo weiterhin oberflächlich. Wer den ersten mochte, schlägt zu, sonst nichts wirklich Neues.
Euer Urteil
Kategorie
Rhythmus4 Spieler3+
Beschreibung
Donkey Kong und Freunde spielen Bongos zu neuen Songs in diesem Nintendo GameCube Donkey Konga 2. Herausgegeben von Nintendo, erschienen in Europa im Oktober 2005. Donkey Konga-Fortsetzung mit neuen internationalen Songs, bereicherte Modi und DK Bongos-Peripheriegerät.
Donkey Konga 2 im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
MAX
Musik
★★★★★
"Legendär"
1/5
Story
★★★★★
"Belanglos"
Noch abwechslungsreicher reiht die Auswahl Pop, Rock und neu aufgelegte Klassiker aneinander, um jeden Bongo-Schlag anzutreiben. Die sorgfältigen, fürs Spiel kalibrierten Coverversionen wecken die heftige Lust, auf das Trommelfell zu hämmern. Diese festliche musikalische Großzügigkeit verlängert den ansteckenden Spaß des ersten Teils.
Gameplay
"Solide"
Spaß
"Schon in den ersten Sekunden"
Die Bongo-Party startet erneut groß durch, mit erweiterter Musikauswahl und Stücken, die noch mehr Lust aufs Mittrommeln machen. Die Geste bleibt klar, der Spaß ebenso direkt, und die Geselligkeit zu mehreren hält an. Mehr Lieder, ebenso viel Schwung: eine großzügige Fortsetzung, die die gute Laune verlängert.
Europäische Ausgabe von Donkey Konga 2, die die Bongos des ersten Teils mit einer frischen Songauswahl für das PAL-Publikum wiederverwendet. Eine logische Fortsetzung, weniger breit verkauft als das Original, zeigt sie sich im Gebrauchtregal etwas seltener. Ihr Sammlerreiz schärft sich für alle, die die komplette Reihe aufreihen, idealerweise mit der Peripherie, und die Songlisten von Teil zu Teil vergleichen.
Lohnt sich Donkey Konga 2 2026 noch?
Als direkte Fortsetzung von Nintendos und Namcos Bongo Rhythmusspiel bereichert Donkey Konga 2 die Formel um eine neue Songauswahl, stärker auf Pop Hits und Vielfalt ausgerichtet, ohne das Konzept umzuwerfen. Die Freude am taktgenauen Trommeln auf den Bongos bleibt ungebrochen, in der Gruppe weiterhin unterhaltsamer, im selben festlichen Geist. Die Wiederholung des Systems und die Abhängigkeit von der Peripherie bleiben seine Grenzen. Für Fans des ersten Teils und Freunde geselliger Rhythmusspiele bietet es eine angenehme Erweiterung, besonders wenn die neue Trackliste reizt.