Das erste Lufia, niedlich und klassisch, das vom Prolog an verzaubert. Altmodische Kämpfe, aber liebenswerte Story.
Euer Urteil
Kategorie
Rollenspiel1 Spieler12+
Beschreibung
Rundenbasiertes RPG mit Maxim gegen die Sinistrals. Von Natsume, erschienen in den USA 1993. Vogelperspektive, Dungeon-Rätsel, episches Szenario. Amerikanische Version von Estpolis Denki, erster Lufia-Teil.
Lufia & the Fortress of Doom im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
4/5
Musik
★★★★★
"Hervorragend"
4/5
Story
★★★★★
"Fesselnd"
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Angenehm"
Suchtfaktor
"Packend"
Schwierigkeit
"Ausgewogen"
Spieldauer
"Lang"
Technische Infos
💾0,78 MB📅01/08/1993
Veröffentlicht von Taito
Lufia & the Fortress of Doom (SNES): Preis, Wert & Seltenheit
Die NTSC-Fassung von Estpolis Denki, dieses Modul ist das allererste Lufia auf dem amerikanischen Markt, der Grundstein einer Kult-JRPG-Reihe. Dieser Serien-Ursprungsstatus, gepaart mit bescheidenen US-Auflagen, macht es zu einem der begehrtesten Lufia-Titel jenseits des Atlantiks. Eine komplette US-Pappschachtel mit Anleitung und Kartenblatt treibt den Wert deutlich, und gegradete versiegelte Exemplare erreichen die Spitze. Lose bleibt das Modul erschwinglicher, behält aber echte Nachfrage.
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Estpolis Denki, im Westen als Lufia & the Fortress of Doom bekannt, eröffnet die Neverland Reihe mit einem klassischen Old School JRPG. Der Prolog kehrt die gewohnte Struktur um, indem er die Nachfahren ans Ende stellt, und Maxims Reise erstreckt sich anschließend über eine großzügige Welt. Das Kampfsystem bleibt klassisch, aber lesbar, der warme Soundtrack prägt die Identität. Das Tempo zeigt sein Alter beim Grinden. Empfohlen für Nostalgiker.