The Evil Within ist Shinji Mikamis Rückkehr zum reinen Survival-Horror mit Sebastian Castellanos. Bedrückende klaustrophobische Atmosphäre, alptraumhafte Monster, maximale Spannung. Ein forderndes und unvergessliches Survival-Horror.
Euer Urteil
Kategorie
Survival1 Spieler18+
Beschreibung
Japanische Version von Tango Gameworks und Shinji Mikamis The Evil Within, die einen Detektiv in eine psychiatrische Anstalt taucht. Veröffentlicht von Bethesda, erschienen in Japan im Oktober 2014. Enthält The Evil Within, japanische Synchronisation, knappe zu verwaltende Ressourcen, unerwartete Fallen und Hinterhalte, sich verwandelnde Umgebungen und fragmentierte Erzählung. Japanische Psycho Break-Version.
Psycho Break im Test
MAX
Art-Design
★★★★★
"Ikonisch"
4/5
Musik
★★★★★
"Hervorragend"
4/5
Story
★★★★★
"Fesselnd"
Viszeraler Horror mit fauligen Kulissen, schmutzigem Licht und albtraumhaften Kreaturen: Shinji Mikami kehrt zu einem Survival-Horror von viszeraler Düsternis zurück. Die Körnung des Bildes und die verstörenden Übergänge ergeben ein ständiges Unbehagen. Diese visuelle Regie, dunkel und organisch, stürzt in einen unerbittlichen Schrecken.
The Evil Within markiert die Rückkehr von Shinji Mikami, dem Vater von Resident Evil, zum harten, reinen Survival-Horror. Detective Sebastian Castellanos durchquert einen instabilen Albtraum, in dem sich die Kulissen verzerren und die Angst ebenso aus knappem Ressourcenmanagement wie aus dem viszeralen Schrecken der Kreaturen erwächst. Diese bewusste, fordernde und erdrückende Rückkehr zu den Wurzeln knüpft an eine Spannung an, die das Genre beiseitegelegt hatte. Sein ungleiches Tempo und einige technische Kanten polarisieren. Doch für Fans schroffen, strafenden Horrors in der Linie der Klassiker bleibt der Titel ein eindringliches Erlebnis.