Square-Enix-Final-Fantasy-XI-Adoulin-Erweiterung. Neuer Kontinent, neue Klassen und bessere KI. Späte 2013er-Veröffentlichung für das weiterhin laufende MMO. Für Veteranen.
Euer Urteil
Kategorie
MMORPG1 Spieler12+
Beschreibung
Erweiterung Seekers of Adoulin für das MMORPG Final Fantasy XI von Square Enix. Neuer Kontinent Ulbuka, zwei neue Jobs Geomant und Rune Fencer sowie rekrutierbare Fraktionen. Nur in Japan erschienen.
Final Fantasy XI - Adoulin no Makyou im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
MAX
Musik
★★★★★
"Legendär"
3/5
Story
★★★★★
"Solide"
Für dieses erste Online-Final-Fantasy signieren Naoshi Mizuta, Nobuo Uematsu und Kumi Tanioka eine Orchesterpartitur von seltener Weite, vom majestätischen Titelthema bis zu den Melodien von Vana'diel. Die Musik hüllt Erkundung und geteiltes Abenteuer in einen epischen, warmen Hauch. Dieser symphonische Reichtum prägte eine ganze Gemeinschaft.
Gameplay
"Vernünftig"
Spaß
"Angenehm"
Suchtfaktor
"Packend"
Schwierigkeit
"Ausgewogen"
Spieldauer
"Riesig"
Indem sie den Kontinent Ulbuka erschließt, fügt die Erweiterung Seekers of Adoulin die Jobs Geomant und Runenfechter sowie weite Wildnis zum Bezähmen hinzu. Diese ungezähmte Grenze zu erkunden, seine Rollen zu leveln und zu kooperieren belebt das MMORPG für lange Stunden. Dieser neue Horizont, auf ein persistentes Universum gepfropft, trägt eine Langlebigkeit, die Veteranen noch weiter verlängern.
Technische Infos
💾1,8 GB📅27/03/2013
Veröffentlicht von Square Enix
Final Fantasy XI - Adoulin no Makyou (PS2): Preis, Wert & Seltenheit
Komplett; Box, Anleitung und Datenträger sehr sauber. Wenig benutzt.
Q1 beschädigtQ6 komplettQ10 neu
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Die letzte PS2-Erweiterung von Final Fantasy XI, Adoulin no Makyou (Seekers of Adoulin), erschien 2013 auf einer sterbenden Plattform in kleiner japanischer Auflage. Die Jobs Geomant und Runefencer sowie der Kontinent Ulbuka machen sie zum Schlusskapitel, das zur Vervollständigung der FFXI-Pack-Reihe auf der Konsole gesucht wird. Die späte Veröffentlichung und das Fehlen jeder westlichen Physikfassung halten erhaltene Exemplare knapp.