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Final Fight One (USA)

Game Boy Advance
🇬🇧
Getestet
2001
78
Ad
✪ Getestet am 5. Dezember 2024
72

Final Fight One auf dem GBA, ein respektabler Port von Capcoms Beat'em up. Metro City in der Handfläche. Visuell weniger beeindruckend als das Original, aber Gameplay bleibt intakt und befriedigend.

Euer Urteil
Kategorie
Beat ’em up 4 Spieler 12+ Koop
Beschreibung
GBA-Umsetzung von Capcoms Arcade-Beat-em-up Final Fight, in den USA im Juni 2001 veröffentlicht. Bürgermeister Mike Haggar, Cody und Guy durchqueren die sechs Bezirke von Metro City, um Jessica aus den Fängen der Mad-Gear-Gang zu befreien. Unvergessliche Bosse wie Sodom, Edi E. und Abigail, vom Boden aufhebbare Waffen sowie wiederkehrende Gegner wie Poison und Andore. Drei spielbare Charaktere mit je eigenem Kampfstil, ein Zwei-Spieler-Modus per Link-Kabel, um gemeinsam gegen Mad Gear vorzugehen, sowie zwei wählbare Schwierigkeitsgrade.

Final Fight One im Test

4/5
Art-Design
"Markant"
4/5
Musik
"Hervorragend"
2/5
Story
"Klassisch"
Gameplay
"Hervorragend"
Suchtfaktor
"Fesselnd"
Schwierigkeit
"Leicht"
Spieldauer
"Kurz"
Technische Infos
💾2,3 MB 📅11/06/2001
Veröffentlicht von Capcom

Final Fight One (GBA): Preis, Wert & Seltenheit

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Sammlerwert

Die US-Fassung von Final Fight One war die erste weltweit veröffentlichte, am 11. Juni 2001, und bleibt die am weitesten verbreitete des Capcom-Ports. Ihre englische NTSC-Box ist in Lose- und CIB-Form am häufigsten und damit der zugänglichste Einstieg, um Metro City auf dem GBA zu erleben. Die Begehrtheit konzentriert sich auf versiegelte Exemplare, deren Wert dem der anderen Versionen entspricht, während komplette Exemplare erschwinglich bleiben. Eine logische Wahl für nordamerikanische Sammler des Genres.

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Als GBA-Umsetzung von Capcoms Final Fight holt Final Fight One das maßstabsetzende Beat-them-up zurück, das das Genre in den Spielhallen definierte, mit Haggar, Cody und Guy, die die Straßen von Metro City säubern. Die Umsetzung ist überraschend originalgetreu und gibt die Wucht der Schläge, die Levelaufteilung und die Übersicht trotz der Formatgrenzen wieder. Der kleinere Bildschirm und das fehlende Zweispieler-Koop wiegen ein wenig, doch die Freude am Draufhauen bleibt erhalten. Für Retro-Beat-them-up-Fans oder Neugierige auf einen Genre-Klassiker auf dem Handheld behält der Titel eine rohe, befriedigende Wirksamkeit.

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