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Giftpia (Japan)

GameCube
🇯🇵
Getestet
2003
70
Ad
✪ Getestet am 29. August 2025
62

Japan-Skip-Adventure, in dem ein junger Mann seine Schulden beim Rathaus tilgen muss, um in der Gesellschaft anzukommen. Poetische Pastell-Optik, bittersüße Texte und absichtlich gemächliches Tempo. Von Nintendo verlegt, im Westen nie erschienen. Etwas für Auteur-Fans.

Euer Urteil
Kategorie
Simulation 1 Spieler 7+
Beschreibung
Held Pockle erkundet eine utopische Insel und erfüllt Missionen für seine Bewohner in diesem Nintendo GameCube-Simulationsspiel. Herausgegeben von Nintendo, erschienen in Japan im April 2003. Japanische Lebenssimulation mit Pockle, der den Dorfbewohnern hilft, ihre Träume in einer bunten Welt zu erfüllen.

Giftpia im Test

MAX
Art-Design
"Ikonisch"
3/5
Musik
"Einprägsam"
3/5
Story
"Solide"
Eine utopische Insel aus runden Formen und spritzigen Farben – diese kleine Welt atmet eine unverkrampfte Verspieltheit. Schräge Figuren und klar gezeichnete Pop-Kulissen setzen einen heiteren, eigenwilligen Ton, das Markenzeichen des Studios Skip. Diese liebenswerte Cartoon-Hülle bleibt eine Kuriosität, um die sich Liebhaber noch immer reißen.
Gameplay
"Solide"
Spaß
"Angenehm"
Suchtfaktor
"Fesselnd"
Schwierigkeit
"Leicht"
Spieldauer
"Mittel"
Technische Infos
💾0,7 GB 📅25/04/2003
Veröffentlicht von Nintendo

Giftpia (GameCube): Preis, Wert & Seltenheit

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Ein verkanntes Juwel

Zu Sozialstunden in einem kleinen Inselstädtchen verurteilt, lebst du im gemächlichen Takt einer schrulligen Gemeinschaft, zwischen Gelegenheitsjobs und einem Pflichtmittagsschlaf. Nie außerhalb Japans erschienen, blieb dieser ungewöhnliche Skip-Titel im Westen unbekannt. Sein zärtlicher Humor und seine eigene Atmosphäre erfreuen Freunde exzentrischer Lebenssimulationen.

Lohnt sich Giftpia 2026 noch?

Eine exzentrische Lebenssimulation von Skip und Nintendo, folgt Giftpia dem jungen Pockle, der bei seiner utopischen Stadt verschuldet ist und die Schuld abtragen muss, indem er den Bewohnern Gefallen tut. Der schräge Ton, der absurde Humor und die freie Taktung machen es zu einem eigenwilligen Werk, auf halbem Weg zwischen Animal Crossing und Autorenspiel. In Japan exklusiv geblieben und unübersetzt, behält es eine Kultaura. Ein seltsames Juwel für Freunde ungewöhnlicher Lebensspiele und Neugierige, die mit der Sprachbarriere leben können.

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