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God of War - Yeonghonui Banyeokja (Korea)

auch bekannt als God of War
PlayStation 2
🇰🇷
Getestet
2005
94
Ad
✪ Getestet am 17. August 2023
90

Absolutes Meisterwerk von Santa Monica Studio. Kratos, ein rachedurstig-spartanischer Krieger, reißt sich durch griechische Götter in titanischen Konfrontationen. Epische Inszenierung, geniale Rätsel und schnelles Gameplay machen es zu einem der besten Erlebnisse auf PS2.

Euer Urteil
Kategorie
Action-Adventure 1 Spieler 18+
Beschreibung
Koreanische Ausgabe von God of War aus dem Jahr 2005 unter dem Titel "Yeonghonui Banyeokja" ("Rebell der Seelen"). Dieselben Chaos-Blades-Kämpfe und dieselbe Rachegeschichte um Kratos gegen Ares wie in der internationalen Fassung, jedoch mit koreanischer Oberfläche und Untertitelung sowie marktgerechter Verteilung durch SCEK.

God of War - Yeonghonui Banyeokja im Test

MAX
Art-Design
"Ikonisch"
MAX
Musik
"Legendär"
4/5
Story
"Fesselnd"
Grandiose griechische Mythologie, kolossale Architektur und goldenes Licht: Kratos' Abenteuer hat die Anmutung eines verheerenden Monumentalfilms. Die filmischen Bildausschnitte und überdimensionierten Kulissen beeindrucken bei jedem Schritt. Dieses visuelle Ausmaß, dunkel und spektakulär, verschob die Grenzen der Inszenierung auf der Konsole.
Schwierigkeit
"Ausgewogen"
Spieldauer
"Lang"
Technische Infos
💾7 GB 📅22/03/2005
Veröffentlicht von Sony Computer Entertainment

God of War - Yeonghonui Banyeokja (PS2): Preis, Wert & Seltenheit

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Sammlerwert

Eine asiatische oder koreanische Auflage dieses mythologischen Sony-Actionspiels, aus Märkten mit schmalem physischem Vertrieb, was sie deutlich seltener macht als die westlichen Ausgaben. Diese kaum dokumentierte regionale Veröffentlichung reizt Sammler, die auf die seltensten Varianten einer großen Saga achten. Ihre Begehrtheit beruht vor allem auf dieser geografischen Knappheit statt auf der Verbreitung des Spiels.

Denkwürdige Bosse

Von der riesigen Hydra, die aus den Wellen steigt, macht diese mythologische Reise den Gigantismus zu ihrem Markenzeichen: antike Monster und Götter überragen einen winzigen, aber wütenden Kratos. Kontextuelle Hinrichtungen, im richtigen Moment ausgelöst, erledigen diese Kolosse in choreografierter Gewalt. Zwischen roher Kraft und grandioser Inszenierung definierten seine Kämpfe das Action-Spektakel neu.

Ein Kult-Cover

Aschgraue, rot durchzogene Haut, an die Handgelenke gekettete Klingen: Kratos brüllt im Herzen einer antiken Feuersbrunst. Die frontale Komposition und die Asche-und-Blut-Palette vermitteln ungeschönt die Wut und die Maßlosigkeit des neu erzählten griechischen Mythos. Brutal und magnetisch, setzt das Bild auf einen Blick die Ikone, die eine ganze Action-Generation prägen wird.

Eine fragwürdige Moral

Die als epische Rache gegen den Olymp verkaufte Queste übersetzt sich vor allem in einen ununterbrochenen Strom von Soldaten, Kreaturen und Unschuldigen, die mit spektakulärer Wut zerteilt werden. Man begleitet diesen rasenden Helden ohne Zögern, geblendet von der Inszenierung, obwohl sein Verständnis von Gerechtigkeit meist darauf hinausläuft, alles auf seinem Weg in Fetzen zu reißen.

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