Motorrad-Arcade-Racer mit solidem Geschwindigkeitsgefühl. Dynamische Verfolgerkamera und kämpferische Rivalen sorgen für Spannung. Nichts Revolutionäres, aber ein verlässlicher Racer.
Euer Urteil
Kategorie
Rennspiel1 Spieler3+
Beschreibung
Motorrad-Grand-Prix-Simulation mit Fahrern, die auf Rennstrecken rund um die Welt gegeneinander antreten. Von Sega herausgegeben, 1991 in Europa und Brasilien erschienen. Die Motorradfahrer werden in der Verfolgerkamera-Perspektive auf abwechslungsreichen Kursen gesteuert. Eine originale Moto-GP-Simulation für die Master System.
GP Rider im Test
3/5
Art-Design
★★★★★
"Sorgfältig"
3/5
Musik
★★★★★
"Einprägsam"
1/5
Story
★★★★★
"Belanglos"
Gameplay
"Solide"
Spaß
"Schon in den ersten Minuten"
Suchtfaktor
"Packend"
Schwierigkeit
"Ausgewogen"
Spieldauer
"Mittel"
Technische Infos
💾0,2 MB📅01/01/1991
Veröffentlicht von Sega
GP Rider (Master System): Preis, Wert & Seltenheit
Komplett; Box, Anleitung und Datenträger sehr sauber. Wenig benutzt.
Q1 beschädigtQ6 komplettQ10 neu
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Als Grand-Prix-Motorradsimulation von Sega bietet GP Rider flotte Rennen auf Weltkursen, in Rückansicht und mit einem für die Maschine gepflegten Geschwindigkeitsgefühl. Das Verwalten von Linien, Bremsen und Überholmanövern bietet ein anspruchsvolles Fahrvergnügen, und ein Zweispieler-Splitscreen-Modus stärkt den Reiz. Die Wiederholung der Strecken und die karge Aufmachung verraten die Zeit. Für Retro-Motorradrennfans, an Segas 8-Bit-Katalog Interessierte oder Spieler mit Lust auf Duelle behält der Titel ein direktes Geschwindigkeitsvergnügen.