The Guided Fate Paradox ist ein Nippon Ichi taktisches Roguelike mit Renya der versehentlich Gott wird. Prozedurale Dungeons, Kriegerengel, absurder NIS-Humor. Nischig aber süchtig machend und charmant für Genre-Fans.
Euer Urteil
Kategorie
Roguelike1 Spieler12+
Beschreibung
Japanisches Roguelike von Nippon Ichi Software, das prozedurale Dungeons und eigenwilliges Universum mit einem zum Gott gewordenen Protagonisten verbindet. Veröffentlicht von NIS America, erschienen in Europa im November 2013. Holy Icon-Progressionssystem, zufällig generierte Dungeons, absurder japanischer Humor, mehrere Klassen und mehrere Enden je nach Entscheidungen. Europäische englische Lokalisierung.
Guided Fate Paradox, The im Test
3/5
Art-Design
★★★★★
"Sorgfältig"
3/5
Musik
★★★★★
"Einprägsam"
3/5
Story
★★★★★
"Solide"
Gameplay
"Solide"
Spaß
"Mau"
Suchtfaktor
"Fesselnd"
Schwierigkeit
"Brutal"
Ein Roguelike-Dungeon-RPG von Nippon Ichi, verbindet es erzeugte Dungeons, relativen Permadeath und ein reiches Fortschrittssystem, das Planung belohnt. Das Inventar zu verwalten, Gegner vorauszusehen und Risiken zu wählen, zählt mehr als rohe Gewalt. Dicht und fordernd, verwirrt es durch seine Fülle, wird aber berauschend, sobald man seine Mechaniken bändigt – für Fans taktischer Roguelikes.
Spieldauer
"Lang"
Technische Infos
💾3,7 GB📅05/11/2013
Veröffentlicht von NIS America
Guided Fate Paradox, The (PS3): Preis, Wert & Seltenheit
Ein Roguelike Rollenspiel von Nippon Ichi: The Guided Fate Paradox folgt einem Oberschüler, der in den Rang eines Gottes erhoben wird und in zufällig erzeugten Verliesen die Wünsche der Menschen erfüllen soll, wo der Tod auf Stufe eins zurückwirft, die Ausrüstung aber fortschreitet. Der schräge Humor, das tiefe Anpassungssystem und der großzügige Inhalt überzeugen Roguelike Fans. Die genretypische Wiederholung und ein hoher Schwierigkeitsgrad verlangen Geduld. Ein gutes Roguelike für Freunde zufälliger Verliese.