Eine euphorische Arcade Speedbootrennen mit irren Strecken und schwindelerregenden Sprüngen. Tempo berauscht, Steuerung sitzt sofort und der Multiplayer Spaß ist absolut. Ein Klassiker.
Euer Urteil
Kategorie
Rennspiel4 Spieler3+
Geteilter Bildschirm
Beschreibung
Schnellboote rasen auf Seen und Flüssen in diesem Midway Dreamcast-Nautik-Rennspiel. Herausgegeben von Midway, erschienen in den Vereinigten Staaten im September 1999. Motorbootrennen mit abwechslungsreichen Wasserstrecken, Boosts und spektakulären Sprüngen, Solo- und Multiplayer-Modi. Amerikanische Version.
Hydro Thunder im Test
3/5
Art-Design
★★★★★
"Sorgfältig"
3/5
Musik
★★★★★
"Einprägsam"
1/5
Story
★★★★★
"Belanglos"
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Schon in den ersten Sekunden"
Ein Schnellboot mit voller Kraft über Wasserstrecken voller Abkürzungen und spektakulärer Sprünge jagen: Das Wasserrennen findet hier eine überbordende Energie. Der Boost belohnt das Risiko, und jede gemeisterte Welle bringt einen sofortigen Rausch. Reines Arcade, klar und flott, geht es ohne Umwege direkt zum Spaß.
Standard-Auflage von Hydro Thunder aus den USA, die verbreitetste NTSC-Pressung dieses grellen Wasserrennspiels. Als sichere Wette des Dreamcast-Starts breit vertrieben, bleibt sie leicht zu finden und ihre Begehrlichkeit ist für sich gering. Ihr einziger echter Sammlerreiz entsteht im Vergleich mit der früheren Revision, der einen häufigen Titel zum kleinen Spielfeld für Variantenfreunde macht.
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Als Umsetzung des Midway Automaten jagt Hydro Thunder überstarke Rennboote über Wasserstrecken voller Abkürzungen und Boost Items. Die Steuerung ist durch und durch Arcade, nur Tempo, Sprünge und Gischt, ohne jeden Anspruch auf Simulation. Der Umfang bleibt mager und der Schwierigkeitsgrad steigt rasch, doch der unmittelbare Nervenkitzel zündet in kurzen Sitzungen weiterhin bestens. Für Nostalgiker der späten Neunziger Spielhallen und Freunde des puren Rennspaßes bleibt der Reiz ungebrochen.