Beschreibung
Drei zeitreisende Mechs verteidigen Inselraster gegen die insektoiden Vek. Veröffentlicht von Subset Games, weltweit 2018 erschienen. Knappe taktische Gefechte mit voller Information, in denen jeder Zug zählt, und ein Neustart nach jeder Niederlage.
Into the Breach im Test
Jede gegnerische Absicht im Voraus zu sehen macht jeden Zug zu einem klaren Schachproblem: einen Mech so stellen, dass er einen Käfer in den Nachbarn schiebt, wird zur taktischen Freude. Auf winzigen Rastern schärft die volle Information die Spannung, statt sie zu dämpfen, denn jeder Patzer gehört allein dir. Kompakt, doch unerschöpflich und keinen Tag gealtert.
Jede Insel passt auf ein winziges Raster, und doch ist alles lesbar: Man sieht genau, wo die Vek im nächsten Zug zuschlagen. Einen Gegner in seinen Nachbarn stoßen, ins Wasser werfen, einen Schlag mit dem eigenen Mech abfangen – dieses taktische Rätsel zu lösen belohnt sofort und zieht ins nächste. Neue Trupps freischalten mischt alles neu und lädt zum Neustart. Vorsicht: Der Anspruch auf perfektes Spiel kann manche Niederlagen ärgerlich machen.
Jede Mission passt auf ein kleines Raster, doch die Falle liegt anderswo: Man startet gern neu, um ein anderes Mech-Team, einen anderen Archipel, einen anderen Piloten zu testen. Nebenziele und die vielen freischaltbaren Fraktionen treiben zu Run um Run. Diese kurze, aber endlos neu kombinierbare Struktur lässt einen zurückkehren wie zu einem Rätsel, das man nie erschöpft.