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Ivy the Kiwi (Japan)

Wii
🇯🇵
Getestet
2010
74
Ad
✪ Getestet am 13. Januar 2026
68

Puzzle-Plattformer von Yoshiro Kimura, bei dem du mit dem Stylus Linien zeichnest, um Ivy, ein unermüdlich laufendes Küken, zu führen. Sanfte Aquarell-Ästhetik, zarte Musik, sehr einfallsreiches Rätseldesign mit Abprallern, Verzögerungen und Fallen. Über hundert Levels, progressive Kurve, Bonus-Challenges für Komplettisten. Reizendes kleines Spiel, das beweist: gut gemachte Einfachheit schlägt jeden Blockbuster.

Euer Urteil
Kategorie
Jump ’n’ Run 1 Spieler 7+
Beschreibung
Plattform-Puzzlespiel, entwickelt von Prope und veröffentlicht von Rising Star Games in Japan im November 2010. Der Spieler führt die kleine Ivy, ein Kiwi-Vogeljunges, durch die Levels, indem er mit der Wiimote Ranken zeichnet, auf denen sie automatisch entlangläuft. Dabei müssen Flugbahnen geschickt gesteuert werden, um Hindernisse zu umgehen und das Ziel zu erreichen – die Levels werden dabei zunehmend anspruchsvoller, und der minimalistische Grafikstil besitzt einen ganz eigenen Charme. Ein originelles Werk von Yuji Naka, dem Schöpfer von Sonic the Hedgehog.

Ivy the Kiwi im Test

MAX
Art-Design
"Ikonisch"
4/5
Musik
"Hervorragend"
3/5
Story
"Solide"
Von Stichen und alten Bilderbüchern inspiriert, pflegt das Spiel eine zarte Sepia-Linie, in der von Hand gezogene Ranken zur bewegten Kulisse werden. Die Zurückhaltung der Töne und die Feinheit der Zeichnung stiften eine märchenhafte Sanftheit. Diese grafische Eleganz, selten und zeitlos, betört durch ihre Zurückhaltung.
Gameplay
"Solide"
Spaß
"Angenehm"
Suchtfaktor
"Fesselnd"
Schwierigkeit
"Leicht"
Spieldauer
"Lang"
Technische Infos
💾0,23 GB 📅22/04/2010
Veröffentlicht von XSEED Games

Ivy the Kiwi (Wii): Preis, Wert & Seltenheit

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Ein Puzzle Plattformer von Yuji Naka und seinem Studio Prope: In Ivy the Kiwi lenkt man einen kleinen Vogel, der sich nur durch das Zeichnen von Ranken auf dem Bildschirm steuern lässt, um ihn abprallen zu lassen und zu schützen. Das reduzierte Konzept, die Bildsprache alter Stiche und die melancholische Sanftheit des Ganzen ergeben ein elegantes, originelles Erlebnis. Die Wiederholung der Mechaniken auf Dauer dämpft die Begeisterung. Ein feines Puzzlespiel für Freunde zeichenbasierten Gameplays.

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