Jumping Flash 2 verbessert seinen Vorgänger mit mehr Levels, besserer Sprungphysik und ausgewogenerer Schwierigkeit. Das Ego-Plattformer-Konzept ist noch ausgereifter. Eine ausgezeichnete Fortsetzung, die das Original übertrifft und eine der originellsten Erfahrungen auf PS1 bleibt.
Euer Urteil
Kategorie
Jump ’n’ Run1 Spieler7+
Beschreibung
Westlicher Nachfolger des 3D-Plattformers Jumping Flash, in dem Robbit zurückkehrt, um Crater Planet vor Baron Aloha zu retten. Geschaffen von Exact und Sony Computer Entertainment, 1996 in den USA und Europa erschienen. Sechs neue Ego-Welten mit dem Signature-Dreifach-Sprung, verfeinertes Gameplay, abwechslungsreiche Gegner und Bosse und fröhlicher Soundtrack. Westliche Ausgabe.
Jumping Flash! 2 im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
3/5
Musik
★★★★★
"Einprägsam"
1/5
Story
★★★★★
"Belanglos"
Als Fortsetzung von Exacts Ego-3D-Platformer führt Jumping Flash! 2 seine bunte, naive Bildsprache von unwiderstehlichem Retro-Charme fort. Der Roboter-Hase Robbit durchstreift schwebende Welten aus geometrischen Formen und kräftigen Farben, abwechslungsreicher als im Original. Die Vertikalität der Kulissen, durch die Ego-Perspektive gerendert, bietet weiterhin einen einzigartig fröhlichen Schwindel. Eine eigenwillige visuelle Welt, dem Gründergeist der Serie treu.
Ein direkter Nachfolger des Ego-Platformer-Pioniers, der die Level erweitert und das Sprunggefühl verfeinert, ohne den Pop-Geist des ersten aufzugeben. Im Westen noch ungewöhnlich, verlängert er das Interesse der Fans, die die Robbit-Linie vollständig vervollständigen wollen. Seine maßvolle Verbreitung stützt einen Wert vergleichbar mit dem ersten Teil, in einer treuen Nische.
Lohnt sich Jumping Flash! 2 2026 noch?
Jumping Flash! 2 verbessert seinen Vorgänger mit mehr Levels, einer besseren Sprungphysik und einem ausgewogeneren Schwierigkeitsgrad. Das Konzept des Plattformspiels aus der Ego-Perspektive ist noch ausgefeilter, und die poppige Bildgestaltung bewahrt ihren naiven Charme. Die japanische Version Aloha Danshaku Ooyowari no Maki bietet denselben Inhalt. Für Liebhaber von Jumping Flash und experimenteller PS1 ist es noch heute eine ausgezeichnete portable Wahl, um direkt nach dem ersten Teil weiterzuspielen, besonders befriedigend für alle, die das einzigartige vertikale Erlebnis verlängern möchten.