Das Mario-und-Yoshi-Puzzlespiel auf NES: Yoshi-Ei-Hälften um Feinde zusammensetzen. Originelles und süchtig machendes Konzept. Nintendo auf seinem Puzzle-Besten. Leicht zu erlernen, schwer zu meistern.
Euer Urteil
Kategorie
Puzzle4 Spieler3+
Beschreibung
Japanische Fassung des Stapel-Puzzles, in dem Mario Schalen mit Gegnern zusammenfügt, um Yoshi zu befreien. Veröffentlicht von Nintendo, erschienen 1991 in Japan. Doppelte Spielfelder, steigendes Tempo, Versus-Modus für bis zu vier Spieler. Japanische Famicom-Fassung.
Yoshi no Tamago im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
3/5
Musik
★★★★★
"Einprägsam"
1/5
Story
★★★★★
"Belanglos"
Gameplay
"Solide"
Spaß
"Schon in den ersten Sekunden"
Gegner stapeln, um sie zu räumen, und Yoshi-Eier zusammensetzen, die schlüpfen: Das Prinzip ist denkbar schlicht, und doch verliert man Stunden daran. Das Tempo zieht heimlich an, und jede geschlossene Schale schenkt einen kleinen Sieg. Zu mehreren wächst die Rivalität schnell. Sanft anzusehen, nervös zu spielen, geht dieses Nintendo-Puzzle schnurstracks zum Wesentlichen.
Suchtfaktor
"Süchtigmachend"
Fallende Elemente stapeln, um zwei Schalenhälften zur Deckung zu bringen und einen Yoshi schlüpfen zu lassen, verbindet Reflex und Antizipation in kurzen, nervösen Runden. Das Tempo steigt und jede gelungene Kombination belebt die Jagd nach dem besten Score. Dem Prinzip fehlt es auf Dauer etwas an Tiefe, doch sein unmittelbares Tempo bleibt perfekt für eine Partie mehr.