Beschreibung
Picross-Logikspiel mit dem Archäologen Mario, der versteckte Bilder in Pixelrastern aufdeckt, indem er die richtigen Felder schwärzt. Veröffentlicht von Nintendo, erschienen 1995 in Europa und Nordamerika. Fortschreitende Nonogramm-Raster, Hinweise für Zeilen und Spalten, Zeitmodus und steigende Schwierigkeitsgrade.
Mario's Picross im Test
Die richtigen Felder eines Gitters durch reine Deduktion zu füllen wird rasch hypnotisch, unterstützt von einer für kurze Pausen idealen Steuerung. Der Schwierigkeitsgrad steigt sanft, und die Uhr verlangt Sorgfalt, ohne je zu frustrieren. Diese reine Logikmechanik hat keinen Grund, schlecht zu altern, und die Freude, ein Bild zu vollenden, ist bis heute ungebrochen.
Ein verborgenes Bild Feld für Feld enthüllen, geleitet von simplen Zahlen: Die Picross-Logik schenkt eine ruhige und doch brutal süchtig machende Befriedigung. Jedes gelöste Gitter macht Lust auf das nächste, die Spitzhacke in der Hand. Mario gibt den Vorarbeiter und macht das Schließen einladend. Ein zen-artiges, unerschöpfliches Knobelspiel.
Das Gitter Feld für Feld zu erschließen, das Bild auftauchen zu sehen und eine Linie fehlerfrei zu lösen schenkt eine ruhige, aber sehr hartnäckige Befriedigung. Die Rätsel reihen sich in Stufen aneinander, jedes gelöste verlangt nach dem nächsten und der Timer fügt genau die richtige Spannung hinzu. Reine, zeitlose Logik, perfekt für kurze Sitzungen, die man gern verlängert.