Open-World-TPS in einem fiktiven Nordkorea, Just Cause-Vorläufer. Befriedigende Massenvernichtungsfreiheit, originelles Kopfgeld-System, zu verwaltende Fraktionen. Sofortiger Spaß und großzügiger Inhalt. Ein oft übersehener Action-Sandbox-Klassiker.
Euer Urteil
Kategorie
Action-Adventure1 Spieler16+
Beschreibung
Ein Söldner, aus drei Charakteren gewählt, spielt einen von rivalisierenden Fraktionen angeheuerten Kopfgeldjäger, um 52 nordkoreanische Kriegsverbrecher zu fangen oder zu töten. Herausgegeben von LucasArts, erschienen 2005 in den USA und Europa. Offene Welt in Nordkorea mit Dutzenden Stunden Inhalt, massiver Umweltzerstörung, Fraktionsmanagement und vielfältigen Fahrzeugen.
Ein Pandemic-und-LucasArts-Sandbox-Action-Adventure in einer zerstörbaren Kriegszone, ein militärischer Spielplatz, gelobt für seine chaotische Freiheit. Breit gepresst, bleibt es zugänglich und gering bewertet. Sein Sammlerreiz liegt im Status als beliebter Vorläufer der Militär-Sandbox einer heute ruhenden Lizenz, nicht in Fertigungsknappheit.
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Pandemics 2005 erschienene Open World setzt einen Söldner in ein fantasiertes Korea am Rand des Krieges. Großflächige Gebäudezerstörung, das System aus Kopfgeldverträgen und die taktische Freiheit zwischen Fahrzeugen, Luftschlägen und Bodenkampf machen das Spiel zu einer einzigartigen Erfahrung. Das Fahren ist leicht gealtert und die Spielzeit kann sich strecken. Bleibt einer der erfindungsreichsten zerstörbaren Sandboxes seiner Zeit. Empfehlung für Militär Sandbox Fans und Pandemic Nostalgiker.