Metro Last Light ist ein post-apokalyptischer FPS in Moskaus verwüsteten Metros. Bedrückende Überlebensatmosphäre, Metro-Monster, Moral und Entscheidungen. Hervorragende Erzählung aus dem Dmitry-Glukhovsky-Universum, immersiv und unvergesslich.
Euer Urteil
Kategorie
Ego-Shooter1 Spieler18+
Beschreibung
4A Games postapokalyptischer FPS in den Moskauer Metro-Tunneln, die von Mutanten und übernatürlichen Kreaturen heimgesucht werden. Veröffentlicht von Deep Silver, erschienen in Europa im Mai 2013. Beklemmende Moskauer Metro-Atmosphäre, Gasmasken- und Munitionsmanagement, realistisches handgefertigtes Schusswaffenspiel, von Glukhovsky-Romanen adaptierte Erzählung und alternative Enden je nach moralischen Entscheidungen.
Metro - Last Light im Test
MAX
Art-Design
★★★★★
"Ikonisch"
4/5
Musik
★★★★★
"Hervorragend"
MAX
Story
★★★★★
"Meisterhaft"
In Dunkelheit getauchte Moskauer Metrotunnel, Taschenlampenlicht und eine verwüstete Oberfläche: Die russische Postapokalypse destilliert eine Beklemmung von seltener Dichte. Die Körnung des Bildes und die klaustrophobische Atmosphäre verstärken die Spannung. Diese visuelle Regie, dunkel und immersiv, dient dem Survival meisterhaft.
In der zur letzten Zuflucht der Menschheit gewordenen Moskauer Metro jagt ein Ranger das letzte jener Wesen, die die Menschen für Feinde hielten. Nach einem Roman adaptiert, verbindet die Erzählung erstickendes Überleben, Fraktionskrieg und einen zerbrechlichen Hoffnungsschimmer. Ihre bedrückende Atmosphäre und ihre humanistische Aussage machen sie zu einem ungewöhnlich geschriebenen FPS.
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Angenehm"
Suchtfaktor
"Packend"
Schwierigkeit
"Ausgewogen"
Spieldauer
"Lang"
Technische Infos
💾5,8 GB📅14/05/2013
Veröffentlicht von Deep Silver
Metro - Last Light (PS3): Preis, Wert & Seltenheit
Ein postapokalyptischer FPS von 4A Games: Metro Last Light verlängert Artyoms Odyssee durch die Tunnel einer verwüsteten Moskauer Metro und verbindet Infiltration, Überleben, Ressourcenmanagement und angespanntes Schießen in bedrückender Stimmung. Der Reichtum der Welt, das reife Schreiben und die ständige Spannung zwischen Licht und Dunkelheit machen es zu einem markanten immersiven Erlebnis. Das mitunter langsame Tempo und die Linearität spalten. Ein ausgezeichneter atmosphärischer FPS.