Ein hektisches Umzugs-Partyspiel, bei dem ihr Sofas und Kühlschränke in urkomischer Koop aus Fenstern feuert. Das geteilte Chaos ist mit Freunden ein Fest, die absichtlich tollpatschige Physik macht den Spaß aus. Kurz, aber unwiderstehlich.
Tollpatschige Packer schleppen Möbel und Krempel aus schrägen Häusern. Veröffentlicht von Team17, weltweit 2020 erschienen. Wilde Physik, zerschmetterbare Fenster, hindernisreiche Levels, Koop für bis zu vier und ein Haufen Zeitherausforderungen.
Moving Out im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
4/5
Musik
★★★★★
"Hervorragend"
1/5
Story
★★★★★
"Belanglos"
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Schon in den ersten Sekunden"
Mit einem Partner ein Sofa schleppen, es im Türrahmen verkeilen und dann aus dem Fenster werfen, weil es schneller geht: das ist der Geist. Die herrlich abgedrehte Objektphysik macht jeden Umzug zur Zirkusnummer, und das tollpatschige Zusammenspiel sorgt garantiert für Lachtränen. Absurde Level und alberne Bonusziele locken immer wieder zurück, nur um zu sehen, wie weit das Chaos eskaliert.
Suchtfaktor
"Packend"
Schwierigkeit
"Leicht"
Spieldauer
"Lang"
Technische Infos
💾2 GB📅28/04/2020
Veröffentlicht von Team17
Moving Out (Nintendo Switch): Preis, Wert & Seltenheit
Bis zu vier tollpatschige Umzugshelfer müssen Häuser gegen die Uhr leerräumen, und gerade das physikgetriebene Chaos macht den ganzen Reiz aus. Alles hängt an der Koordination: ein Sofa ansagen, einen Kühlschrank aus dem Fenster werfen, möglichst nicht alles zertrümmern. Patzer werden zu Lachanfällen, saubere Läufe zu kleinen Teamsiegen. Leicht mit der Familie zu starten, man kommt fürs gemeinsame Lachen zurück, nicht für den Punktestand.