Grid ist Codemasters' Wiedergeburt von TOCA Race Driver mit spektakulärem und zugänglichem Renn-Gameplay. Realistische Schäden, Vielfalt der Disziplinen, lebhafter Multiplayer. Eines der besten Arcade-Simulations-Rennspiele auf PS3.
Euer Urteil
Kategorie
Rennspiel1 Spieler7+
Beschreibung
Codemasters Arcade-Rennspiel, das das TOCA-Erbe in verschiedenen internationalen Disziplinen wiederbelebt. Veröffentlicht von Codemasters, erschienen in Europa im Juni 2008. Drei Renn-Regionen Europa, USA und Japan, Drift-Modus, Touring- und Le Mans-Ausdauerrennen, lizenzierte Autos und Online-Multiplayer. Race Driver Grid-Titelvariante. Europäische Version.
Race Driver - Grid im Test
MAX
Art-Design
★★★★★
"Ikonisch"
4/5
Musik
★★★★★
"Hervorragend"
1/5
Story
★★★★★
"Belanglos"
Nahezu fotografische Wiedergabe der Boliden, realistische Strecken und natürliches Licht: Codemasters' Rennen erreicht einen hochmodernen Realismus. Die Sorgfalt für mechanische Details und der Glanz der Umgebungen beeindrucken in jeder Kurve. Diese visuelle Strenge, elegant und ausgefeilt, zeigt den Anspruch des Studios in Sachen Simulation.
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Schon in den ersten Sekunden"
Ein Racer, der Sensation und Spektakel bevorzugt: enge Rennen, spektakuläre Schäden und eine Rückspulfunktion, die Fehler verzeiht, ohne den Rhythmus zu brechen. Mitten im Kampf eine Kurve perfekt zu nehmen, schenkt einen sofortigen Kick. Flott, immersiv und großartig umgesetzt, ein Rennspiel, das Zugänglichkeit und Intensität mit stetiger Bravour verbindet.
Suchtfaktor
"Packend"
Schwierigkeit
"Ausgewogen"
Spieldauer
"Riesig"
Drei Rennregionen und ebenso viele Disziplinen zu umfassen, vom Drift bis zur Le-Mans-Ausdauer, bedeutet, Meisterschaften zu stapeln, die es vor dem Karrieregipfel zu bewältigen gilt. Den eigenen Rennstall auszubauen, jedes Podium anzustreben und sich online zu messen, etabliert eine Spieldauer, die reine Arcade nicht erahnen lässt. Eine Rückkehr des TOCA-Erbes, deren Dichte geschätzt bleibt.
Die europäische und japanische Ausgabe des ersten Grid unter dem vollen Titel Race Driver Grid, ein Codemasters-Racer, bekannt für seine Balance aus Simulation und Arcade. In Europa breit gepresst, bleibt sie zugänglich, die japanische Version etwas seltener. Ihr Reiz liegt im Status als erster Teil einer angesehenen Unterreihe, mehr als in Knappheit, außer bei der japanischen Pressung.
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Race Driver Grid markiert die Wiedergeburt der TOCA-Reihe unter Codemasters, mit einem Rennansatz auf halbem Weg zwischen Arcade und Simulation, der bemerkenswert gut gealtert ist. Das Gespür für Spektakel, der realistische Schaden und die Vielfalt der Disziplinen, von Rundstrecke über Drift bis Endurance, machen es zu einem flotten und sofort befriedigenden Spiel. Das Flashback-System, das einen Unfall zurückspulen lässt, glättet das Lernen, ohne den Anspruch zu verwässern. Der kompetitive Ton und die bissige KI geben den Rennen Tiefe. Wer ein zugängliches, doch sensationsreiches Rennspiel sucht, für den bleibt dieser PS3-Klassiker eine ausgezeichnete Wahl.