Als ausschließlicher GBA-Top-down-Racer erschien Racing Gears Advance bei Orbital Media, einem kleinen Publisher ohne echte Vertriebskraft, was die Auflage gering hielt und gebrauchte Exemplare rar macht. Fans von Micro Machines und Rock 'N Roll Racing jagen ihn wegen der tunbaren Fahrzeuge, doch der Wert beruht eher auf der Beschaffungsschwierigkeit als auf echtem Kultstatus. Ein Nischenfund für Genrekenner.
Ein verkanntes Juwel
Ein Top-Down-Rennen im Stil von Micro Machines, garniert mit Waffen und Upgrades: Dieses kleine Spiel setzt mehr auf direkten Spaß als auf Politur. Ohne Marketing-Ambition erschienen, ging es in der Masse unter. Unvollkommen, aber zu mehreren erfreulich, begeistert es Fans geselliger Arcade-Rennen auf der Suche nach einer vergessenen Cartridge.
Lohnt sich Racing Gears Advance 2026 noch?
Als Top-down-Rennspiel vermählt Racing Gears Advance flottes Arcade-Fahren mit Kampf-Bewaffnung, garniert mit durch Fortschritt verdienten Fahrzeug-Upgrades. Die kurvigen Strecken, die aufsammelbaren Waffen und das Linienmanagement bilden eine dynamische, für das Format überraschend reiche Mischung. Die feine Aufmachung, die Übersicht und die Abwechslung der Wettbewerbe übertreffen die Erwartungen an einen wenig bekannten Titel. Für Fans von Arcade-Rennen oder Neugierige auf die stillen Juwelen des GBA behält der Titel ein flottes Vergnügen und eine echte Inhaltsfülle.