Ein schräges Sega JRPG aus Helden Verleih Management und klassischen Kämpfen. Humor zündet, Schreibe unterhält und die Welt erobert. Eine sympathische Sega Kuriosität.
Euer Urteil
Kategorie
Rollenspiel1 Spieler12+
Beschreibung
Held Taro Yamada bekämpft Monster, indem er ihre Körper in diesem humorvollen Sega Dreamcast-Action-RPG besetzt. Herausgegeben von Sega, erschienen in Japan im November 2000. Action-RPG mit feindlicher Körperbesetzung, Erkundung eines farbenfrohen Tokio, schräger Humor und ausgelassene Charaktere. Japanische Ausgabe.
Rent a Hero No. 1 im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
3/5
Musik
★★★★★
"Einprägsam"
3/5
Story
★★★★★
"Solide"
Gameplay
"Solide"
Spaß
"Angenehm"
Suchtfaktor
"Fesselnd"
Schwierigkeit
"Leicht"
Spieldauer
"Lang"
Technische Infos
💾0,23 GB📅16/11/2000
Veröffentlicht von Sega
Rent a Hero No. 1 (Dreamcast): Preis, Wert & Seltenheit
Komplett; Box, Anleitung und Datenträger sehr sauber. Wenig benutzt.
Q1 beschädigtQ6 komplettQ10 neu
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Sammlerwert
Dreamcast-Remake eines Kult-Action-RPGs der Mega-Drive-Ära, exklusiv in Japan geblieben trotz einer fertiggestellten und dann vor dem Verkauf abgesagten englischen Lokalisierung. Genau diese Legende einer geisterhaften Westfassung umstrahlt die japanische Ausgabe und nährt ihren Wert. Über die Anekdote hinaus verkörpert das Spiel den schrägen Humor des Sega jener Zeit, und seine mäßige lokale Auflage macht es zum gesuchten Stück für Liebhaber rarer Sega-RPGs wie für Neugierige auf Geschichten gescheiterter Veröffentlichungen.
Ein verkanntes Juwel
Ein Teenager schlüpft in einen Superhelden-Anzug, um über die Runden zu kommen: Hinter dieser absurden Prämisse verbirgt sich ein Action-RPG voller Humor und Zärtlichkeit für den japanischen Alltag. Nie offiziell übersetzt und herrlich kitschig, blieb es unbekannt. Fans schräger RPGs und augenzwinkernden Charmes finden ein wahrhaft liebenswertes Juwel.
Lohnt sich Rent a Hero No. 1 2026 noch?
Als Remake eines Sega-Kulttitels folgt Rent a Hero No. 1 einem Viertelhelden in einem zeitgenössischen Japan voller Humor und schräger Situationen. Das Spiel verbindet RPG-artige Erkundung, Kämpfe und einen offen parodistischen Ton, der seinen ganzen Reiz ausmacht. Im Westen unveröffentlicht geblieben, leidet es unter der Sprachbarriere, doch sein Schreibstil und seine Persönlichkeit bleiben einzigartig. Für Neugierige auf Segas übersehenen Katalog oder Fans schräger japanischer Abenteuer behält der Titel einen eigenwilligen Charme.