Drift-Fahren mit Reiko Nagase auf dem Launch-Screen; die PSP-Identität von der ersten Sekunde an eingebrannt. Fünf Kurse mit mehreren Layouts, ein emblematischer Techno-House-Soundtrack, Namco trifft schon beim ersten Versuch ins Schwarze.
Euer Urteil
Kategorie
Rennspiel1 Spieler3+
Beschreibung
Arcade-Drift-Klassiker auf fiktiven Strecken beim PSP-Launch, mit der legendären Reiko Nagase als Gastgeberin. Herausgegeben von Namco, erschienen in den USA im Dezember 2004. Fünf Kurse mit mehreren Konfigurationen, für die Hardware beeindruckende Grafiken, Ad-hoc-Versus-Modi, ikonischer Techno-House-Soundtrack. Nordamerikanische Edition.
Ridge Racer im Test
MAX
Art-Design
★★★★★
"Ikonisch"
MAX
Musik
★★★★★
"Legendär"
1/5
Story
★★★★★
"Belanglos"
Elegante Boliden, sonnige Strecken und ein Gefühl reiner Geschwindigkeit: Das Spiel entfaltet einen Arcade-Racer von reizvoller Lesbarkeit und Brillanz. Die leuchtenden Farben und die Flüssigkeit des Scrollings quellen über vor Energie. Diese visuelle Regie, dynamisch und ausgefeilt, führt den Arcade-Geist der Reihe stilvoll fort.
In Electro getaucht, rollt die Musik Techno, Drum'n'Bass und House aus, um die Hochgeschwindigkeitsrennen zu elektrisieren. Jeder Track passt zum Kreischen der Drifts und treibt das Adrenalin des Asphalts hoch. Diese Klangidentität, pur und nervös, macht das Spiel zu einem Maßstab des Arcade-Racing der neuen Generation.
Gameplay
"Meisterhaft"
Alles ruht auf dem Drift: einen Schlenker auslösen, ihn halten, um die Nitro-Leiste zu füllen, und dann aus der Kurve herausschießen ergibt ein ebenso berauschendes wie zugängliches Fahren. Diese tragbare Sammlung vereint Jahrzehnte an Strecken in makelloser Flüssigkeit. Fern vom Realismus, ist der reine Arcade-Rausch, den es verströmt, keinen Tag gealtert und kommt in kurzen Sitzungen am besten zur Geltung.
Spaß
"Schon in den ersten Sekunden"
Der Drift ist König: Den kontrollierten Rutsch in die Kurve zu meistern, wird zur Fahrsignatur, so technisch wie berauschend. Das Geschwindigkeitsgefühl bleibt pur, die Linie klar, und jede perfekte Trajektorie schenkt sofortigen Stolz. Reich an Strecken und Boliden, glänzt dieser portable Launch durch seine Flottheit und Eleganz, ein Arcade-Racer, der ab dem ersten Drift fesselt.
Suchtfaktor
"Süchtigmachend"
Einen makellosen Drift einzuleiten, die Kurve auszufahren und die Nitro-Anzeige zu füllen, etabliert ein reines Arcade-Rennen, bei dem jeder beendete Kurs nach dem nächsten ruft. Autos, Musik und Events freizuschalten trägt den Fortschritt, und die Jagd nach der Bestzeit startet die Sitzung neu. Der recycelte Inhalt zeigt sich, doch dieses berauschende, übersichtliche Driften hält einen sofortigen, dauerhaften Sog.
Ein Namco-Arcade-Rennspiel zum PSP-Start, gefeiert als eines der besten Schaustücke des Handhelds für seine Flüssigkeit, berauschende Drifts und sein großzügiges Streckenaufgebot. Im Westen breit vertrieben, bleibt sein Reiz gemäßigt, aber von seinem Status als sinnbildlicher Starttitel getragen, die asiatische Pressung ist seltener. Ein erstklassiges Stück für Fans von Arcade-Rennen für unterwegs.
Lohnt sich Ridge Racer 2026 noch?
Ridge Racer auf der PSP, in Japan als Ridge Racers bekannt, ist die Identität der PSP – eingebrannt bereits in der ersten Spielsekunde. Das Driften mit Reiko Nagase auf dem Startbildschirm, fünf Strecken mit mehreren Konfigurationen und ein ikonischer Techno-House-Soundtrack: Namco schlägt bereits mit dem ersten PSP-Ableger hart zu. Die Steuerung ist traumhaft leichtgängig, das Drift-Gefühl berauschend und die Wiederspielbarkeit dank der Streckenverzweigungen hoch. Für Liebhaber von Retro-Arcade-Racing und Namco auf dem Zenit ist dies auch heute noch ein absoluter PSP-Klassiker, den man unbedingt auspacken muss.